4. Febru­ar 2026

Eröffnung des Niedax Technologie Campus in Rahms mit Bundeskanzler Friedrich Merz

Anfang Febru­ar wur­de der neue Nie­d­ax Tech­no­lo­gie Cam­pus in Rahms fei­er­lich eröff­net. Zur Eröff­nung waren Bun­des­kanz­ler Fried­rich Merz, Ralf See­katz (Mit­glied des euro­päi­schen Par­la­ments), CDU-Lan­­des- und Frak­ti­ons­vor­sit­zen­der Gor­don Schnie­der, Mecht­hild Heil (MdB), Tors­ten Wel­ling (MdL), Peter Mos­kopp (MdL) und vie­le wei­te­re Ver­tre­ter der Bun­­des-und Lan­des­po­li­ti­ker nach Rahms gekommen.

Bru­no Reu­fels, CEO der Nie­d­ax Group, beton­te in sei­ner Begrü­ßung die Bedeu­tung des neu­en Tech­no­lo­gie Cen­ters für Inno­va­ti­on, Wert­schöp­fung und siche­re Arbeits­plät­ze in der Regi­on und dank­te allen Betei­lig­ten für das gemein­sa­me Enga­ge­ment am Stand­ort Neu­­stadt­­/­­Wied-Rahms. Bun­des­kanz­ler Fried­rich Merz und der Lan­­des- und Frak­ti­ons­vor­sit­zen­de der CDU Rhein­­land-Pfalz, Gor­don Schnie­der, beton­ten in ihren Reden die enor­me Bedeu­tung resi­li­en­ter digi­ta­ler Infrastruktur.

Mit dem neu­en Cam­pus schafft die Nie­d­ax Group auf über 20.000 m² eine zukunfts­wei­sen­de Platt­form für moder­ne, ska­lier­ba­re Rechen­­zen­­trums- und Daten­in­fra­struk­tur. Der Neu­bau ist Teil einer rund 10 Hekt­ar gro­ßen Ent­wick­lungs­flä­che und steht für Inno­va­ti­on, digi­ta­le Sou­ve­rä­ni­tät und Sicher­heit. Per­spek­ti­visch ent­ste­hen hier bis zu 500 zukunfts­si­che­re Arbeits­plät­ze in der Regi­on. Beson­ders beein­dru­ckend ist der ganz­heit­li­che Ansatz aus Tech­­no­­lo­­gie-Cam­­pus, neu­em Pro­duk­ti­ons­stand­ort und dem Auf­bau eines bun­des­wei­ten Glasfasernetzes.

Der neue Nie­d­ax Tech­no­lo­gie Cam­pus ist für mich ein ech­tes Zukunfts­pro­jekt. Man spürt vor Ort, wie viel Know-how, Weit­blick und Über­zeu­gung hier drin­ste­cken. Dass in unse­rer Regi­on in die­ser Grö­ßen­ord­nung inves­tiert wird, ist ein star­kes Signal – für Inno­va­ti­on, für siche­re digi­ta­le Infra­struk­tur und für gute Arbeits­plät­ze. Genau sol­che Pro­jek­te brau­chen wir, um den Wirt­schafts­stand­ort Rhein­­land-Pfalz nach­hal­tig zu stär­ken“, betont Peter Moskopp.