28. Sep­tem­ber 2026

Moesta: Berufsorientierung lebt vom direkten Austausch

Aus­bil­dung, Studi­um oder doch ein ganz ander­er Weg? Bei der 25. Pel­len­z­er Lehrstel­len­börse in Plaidt kon­nten Jugendliche genau diesen Fra­gen nachge­hen. Mehr als 70 Betriebe aus der Region präsen­tierten sich und kamen direkt mit jun­gen Men­schen und ihren Eltern ins Gespräch. Die Land­tagsab­ge­ord­nete Anette Moes­ta begleit­ete die Jubiläumsver­anstal­tung als Schirmher­rin.

„Genau das macht gute Beruf­sori­en­tierung aus: miteinan­der ins Gespräch kom­men, Fra­gen stellen, Möglichkeit­en ken­nen­ler­nen und vielle­icht dabei fest­stellen: Das kön­nte etwas für mich sein“, erk­lärt Moes­ta.

Wie schwierig die Entschei­dung nach der Schule sein kann, ken­nt die Abge­ord­nete auch aus ihrer eige­nen Fam­i­lie. Ihre Kinder sind 16 und 23 Jahre alt. Fra­gen nach Aus­bil­dung oder Studi­um, den eige­nen Stärken und den beru­flichen Per­spek­tiv­en seien deshalb auch dort ganz aktuell.

Gle­ichzeit­ig verän­dere sich die Arbeitswelt. Dig­i­tal­isierung und Kün­stliche Intel­li­genz wür­den Berufs­bilder und Anforderun­gen weit­er­en­twick­eln. „Nie­mand kann heute genau sagen, wie jed­er Arbeit­splatz von mor­gen ausse­hen wird. Neugi­er, Kreativ­ität, Mut und die Bere­itschaft, Neues zu ler­nen, wer­den aber weit­er­hin gefragt sein“, so Moes­ta.

Den Jugendlichen möchte sie deshalb vor allem Mut machen: „Pro­biert euch aus, fragt nach und ent­deckt eure Stärken. Der eigene Weg muss nicht immer ger­ade ver­laufen. Auch Umwege und Rückschläge gehören dazu.“

Beson­ders dank­te Moes­ta Her­rn Busen­ben­der für die Organ­i­sa­tion der 25. Pel­len­z­er Lehrstel­len­börse sowie den teil­nehmenden Betrieben für ihr Engage­ment und ihre Bere­itschaft zum direk­ten Aus­tausch mit den Jugendlichen.