9. Juli 2026

Moesta ist stellvertretende Fraktionsvorsitzende der CDU-Landtagsfraktion

Die CDU-Lan­d­­tags­­frak­­ti­on im Land­tag Rhein­­land-Pfalz hat die Land­tags­ab­ge­ord­ne­te Anet­te Moes­ta zur stell­ver­tre­ten­den Frak­ti­ons­vor­sit­zen­den gewählt. Damit gehört die im  Wahl­kreis Andernach–Mendig–Pellenz direkt gewähl­te Abge­ord­ne­te dem Füh­rungs­team der Frak­ti­on an.

An der Spit­ze der CDU-Lan­d­­tags­­frak­­ti­on steht  Chris­toph Gensch. Zum Par­la­men­ta­ri­schen Geschäfts­füh­rer wur­de Den­nis Junk gewählt. Gemein­sam mit den wei­te­ren Mit­glie­dern des Frak­ti­ons­vor­stan­des tra­gen sie Ver­ant­wor­tung für die poli­ti­sche und stra­te­gi­sche Aus­rich­tung der CDU-Frak­­ti­on im rhein­­land-pfäl­­zi­­schen Landtag.

Ich freue mich sehr über das Ver­trau­en mei­ner Kol­le­gin­nen und Kol­le­gen. Die neue Auf­ga­be ist für mich Aner­ken­nung und Ver­pflich­tung. Mit Gor­don Schnie­der stellt die CDU erst­mals seit vie­len Jah­ren wie­der den Minis­ter­prä­si­den­ten von Rhein­­land-Pfalz. Die­sen Regie­rungs­auf­trag wol­len wir mit vol­ler Kraft unter­stüt­zen. Gleich­zei­tig wird die CDU-Lan­d­­tags­­frak­­ti­on ihr eige­nes Pro­fil ein­brin­gen, poli­ti­sche Schwer­punk­te set­zen und die Anlie­gen der Men­schen aus allen Regio­nen des Lan­des in die Regie­rungs­ar­beit tra­gen. Eine star­ke Regie­rung braucht auch eine star­ke Frak­ti­on mit kla­rer Hal­tung und eige­nen Impul­sen“, erklär­te Moes­ta nach ihrer Wahl.

Die Diplom-Ver­­­wal­­tungs­­­wir­­tin bringt lang­jäh­ri­ge Erfah­rung aus Kom­mu­nal­ver­wal­tung und Lan­des­po­li­tik in die neue Funk­ti­on ein. 

Künf­tig wird Moes­ta im Frak­ti­ons­vor­stand den Bereich Arbeit und Sozia­les ver­ant­wor­ten. Dar­über hin­auf ist sie Mit­glied in dem für die par­la­men­ta­ri­sche Abläu­fe im Land­tag wich­ti­gen Ältestenrat. 

Gera­de mei­ne Erfah­run­gen aus der Kom­mu­nal­ver­wal­tung und als Bür­ger­meis­te­rin haben mir gezeigt, wie wich­tig es ist, poli­ti­sche Ent­schei­dun­gen an den Bedürf­nis­sen der Men­schen vor Ort aus­zu­rich­ten. Die­se Per­spek­ti­ve möch­te ich wei­ter­hin in die Arbeit des Frak­ti­ons­vor­stan­des ein­brin­gen“, so Moesta.

Moes­ta will  ins­be­son­de­re die Inter­es­sen der Kom­mu­nen, eine ver­läss­li­che Gesun­d­heits- und Pfle­ge­po­li­tik, gute Bil­dungs­chan­cen, wirt­schaft­li­che Stär­ke und eine hohe inne­re Sicher­heit in den Mit­tel­punkt ihrer Arbeit stellen.