21. Juli 2024

Anette Moesta MdL begrüßt Klarstellung: Genderstern nicht Teil der deutschen Rechtschreibung

Die CDU-Land­­tagsab­ge­ord­nete Anette Moes­ta MdL begrüßt die jüng­ste Klarstel­lung der Kul­tus­min­is­terkon­ferenz (KMK), dass der Gen­der­stern und ähn­liche Son­derze­ichen nicht zur amtlichen deutschen Rechtschrei­bung gehören. Diese Entschei­dung schafft Klarheit und Ein­heitlichkeit im deutschen Sprachraum und stärkt die Ver­lässlichkeit der deutschen Orthografie.

„Es ist erfreulich, dass nun ein­deutig klargestellt wurde, dass der Gen­der­stern nicht zur deutschen Rechtschrei­bung gehört“, so Anette Moes­ta MdL. „Die deutsche Sprache lebt von ihrer Klarheit und Ein­heitlichkeit. Die Auf­nahme von Son­derze­ichen wie dem Gen­der­stern in die amtliche Rechtschrei­bung hätte zu erhe­blichen gram­ma­tis­chen Fol­geprob­le­men und Unklarheit­en führen kön­nen.“

Die Entschei­dung der KMK wurde nach Zus­tim­mung der zuständi­gen Stellen in Deutsch­land, Öster­re­ich, der Schweiz, Bel­gien, Liecht­en­stein und Südtirol getrof­fen und gilt für Schulen und die öffentliche Ver­wal­tung. In den Schulen soll die Neu­fas­sung des Regel­w­erks spätestens zum Schul­jahr 2027/28 verbindlich umge­set­zt wer­den.

„Die Ein­heitlichkeit der Rechtschrei­bung im gesamten deutschen Sprachraum ist von großer Bedeu­tung. Sie gewährleis­tet, dass unsere Sprache klar und ver­ständlich bleibt“, betont die CDU-Poli­tik­erin. „Dies ist beson­ders wichtig in der Bil­dung und der öffentlichen Ver­wal­tung, wo klare und ein­heitliche Regeln unverzicht­bar sind.“

Anette Moes­ta MdL unter­stützt auch die Ansicht des Rats für deutsche Rechtschrei­bung, dass geschlechterg­erechte Sprache eine gesellschaftliche und gesellschaft­spoli­tis­che Auf­gabe ist, die nicht durch orthografis­che Regeln gelöst wer­den kann. „Es ist wichtig, allen Men­schen mit Respekt und Tol­er­anz zu begeg­nen. Dies sollte jedoch durch ein respek­tvolles und anständi­ges Miteinan­der und nicht durch Änderun­gen der Rechtschrei­bung geschehen“, erk­lärt Anette Moes­ta.