14. Novem­ber 2022

Torsten Welling (CDU) begrüßt Barmherzige Brüder Saffig im Landtag

Ein Besuch unse­rer Lan­des­haupt­stadt lohnt sich eigent­lich immer, da es hier eine Men­ge zu erkun­den gibt“ so der CDU-Lan­d­­tags­­a­b­­ge­or­d­­ne­­te Tors­ten Wel­ling. Der Christ­de­mo­krat wei­ter: „Natür­lich freue ich mich ganz beson­ders, wenn eine Grup­pe aus der Hei­mat neben ihrem wei­te­ren Pro­gramm auch Inter­es­se am Par­la­ment und unse­rer Arbeit als Abge­ord­ne­te hat.“

So emp­fing Wel­ling jetzt in Mainz eine klei­ne Abord­nung der Barm­her­zi­gen Brü­der Saf­fig (BBS) um den Haus­obe­ren Erik Hau. Die Grup­pe besuch­te zunächst das „Haus des Erin­nerns“ und führ­te dort ein Gespräch mit der Lei­te­rin Dr. Cor­ne­lia Dold über NS-Eutha­­na­­sie. Hin­ter­grund war, dass die Ein­rich­tung der BBS in der aktu­el­len Aus­stel­lung „Das Leben war drau­ßen, und ich war dort drin­nen“ und im zuge­hö­ri­gen Begleit­buch erwähnt wird. Im Anschluss an das Gespräch ließ es sich die Grup­pe aus eini­gen Ver­tre­tern des Bewoh­ner­bei­ra­tes und der Ein­rich­tungs­lei­tung nicht neh­men, auch der Lan­des­po­li­tik einen kur­zen Besuch abzustatten.

Der ange­dach­te Rund­gang durch das Deutsch­haus mit Ple­nar­saal muss­te auf­grund des zeit­gleich statt­fin­den­den Unter­su­chungs­aus­schus­ses lei­der ver­scho­ben wer­den. So traf man sich mit Tors­ten Wel­ling im Land­tags­re­stau­rant zum Mit­tag­essen und aus­gie­bi­gen Aus­tausch zu den aktu­el­len poli­ti­schen The­men aber auch der all­ge­mei­nen Arbeit eines Abgeordneten.