4. Okto­ber 2022

Anette Moesta MdL (CDU) besucht einen der größten Arbeitgeber in MYK: „ThyssenKrupp Rassenstein ist ein Motor für unsere Region“

Gemein­sam mit ihren Frak­tion­skol­le­gen im Zukun­fts­feld Wirtschaft & Arbeit besuchte die CDU-Land­­tagsab­ge­ord­nete Anette Moes­ta die Pro­duk­tion­sstät­ten des Indus­triebe­triebs ThyssenK­rupp Ras­sel­stein. Das Ander­nach­er Tra­di­tion­sun­ternehmen ist der einzige deutsche Weißblech­her­steller und betreibt den weltweit größten Pro­duk­tion­s­stan­dort für Ver­pack­ungsstahl. Dabei zählt es mit rund 2.400 Mitar­beit­ern auch zu den größten Arbeit­ge­bern in der Region. Erst kür­zlich hat das Unternehmen eine neue, hochmod­erne Pro­duk­tion­sstraße in seinem Werk am Rhein eröffnet.

„Wir kön­nen stolz sein auf ein Unternehmen wie Ras­sel­stein, das man auch als einen Motor für eine ganze Region ver­ste­hen kann“, freut sich Anette Moes­ta MdL. „Umso wichtiger ist es, dass die Poli­tik die richti­gen Rah­menbe­din­gun­gen schafft, damit auch hier ansäs­sige Glob­al Play­er inter­na­tion­al wet­tbe­werb­s­fähig bleiben. Ger­ade die aktuelle Gas- und Energiekrise zeigt, dass Preis­sta­bil­ität und Ver­sorgungssicher­heit ger­ade auch für energiein­ten­sive Betriebe eine exis­ten­zielle Bedeu­tung haben. Oft ver­gisst man, welche Auswirkun­gen ein Still­stand von Pro­duk­tion­sstraßen bedeutet, so fehlen in der Pro­duk­tions­kette dann im Lebens­mit­tel­bere­ich Kon­ser­ven­dosen und es stellt sich die Frage, was passiert mit den geern­teten Lebens­mit­teln. Wer­den diese ver­nichtet? Auch Kurzarbeit und im schlimm­sten Fall der  Ver­lust von Arbeit­splätzen kann die Folge sein”, mah­nt die CDU-Poli­tik­erin.

Bei ihrem Rundgang über das Werks­gelände und im anschließen­den Gespräch mit dem Vor­standsvor­sitzen­den Dr. Peter Biele, dem Betrieb­sratsvor­sitzen­den Marc Win­ter und Betrieb­srat Karl-Heinz Beck­er, erlebten die Lan­despoli­tik­er der CDU-Frak­­tion einen mod­er­nen, dig­i­tal­en und inno­v­a­tiv­en Indus­triebe­trieb.