13. Dezem­ber 2021

Zukunftsfeld „Wirtschaft und Arbeit“ der CDU-Landtagsfraktion: Landespolitiker informierten sich über First Friday in Andernach

Um sich vor Ort über die rich­ti­gen Wei­chen­stel­lun­gen im Land zu infor­mie­ren, besuch­te das Zukunfts­feld „Wirt­schaft und Arbeit“ der CDU-Frak­­ti­on im rhein­­land-pfäl­­zi­­schen Land­tag den First Fri­day in Andernach.

Die Zukunft und Wei­ter­ent­wick­lung der Innen­städ­te beschäf­tigt die CDU-Lan­d­­tags­­­frak­­ti­on seit mehr als zwei Jah­ren. Dr. Hel­mut Mar­tin MdL, Lei­ter des Zukunfts­fel­des Wirt­schaft und Arbeit erklärt: „Es ist unse­re Über­zeu­gung, dass man zuerst mit den betrof­fe­nen Akteu­ren spre­chen soll­te, bevor man sich eine Mei­nung bildet.“

Um die unter­schied­li­chen Per­spek­ti­ven zu ver­ste­hen, besuch­ten die Land­tags­ab­ge­ord­ne­ten Dr. Hel­mut Mar­tin, Anet­te Moes­ta, Peter Mos­kopp und Petra Schnei­der den First Fri­day in Ander­nach. Dazu erklär­te die CDU-Abge­­or­d­­ne­­te für den Wahl­kreis 11, Anet­te Moes­ta: „Der First Fri­day ist getra­gen von den leben­di­gen Händ­le­rin­nen und Händ­lern in Ander­nach. Das Event erfreut sich gro­ßer Beliebt­heit bei den Men­schen vor Ort und es gibt bereits Über­le­gun­gen, die Idee in ande­re Städ­te zu tra­gen. Wir wer­den uns wei­ter­hin dafür enga­gie­ren, die Innen­stadt mit wech­seln­den the­ma­ti­schen Events zu bele­ben. Wich­tig wäre für uns zudem eine rechts­si­che­re Rege­lung zu den ver­kaufs­of­fe­nen Sonn­ta­gen. Mein Dank gilt unse­rer Bun­des­tags­ab­ge­ord­ne­ten Mecht­hild Heil und Bür­ger­meis­ter Claus Peitz. Gemein­sam konn­ten wir unse­ren Gäs­ten das schö­ne und leben­di­ge Ander­nach zeigen.“

Dr. Hel­mut Mar­tin ergänz­te: „Rhein­­land-Pfalz lebt in der Flä­che. Es gibt vie­le unter­schied­li­che Wert­schöp­fun­gen und spe­zia­li­sier­te Bran­chen im Land, die man nur bei Besu­chen vor Ort ken­nen­ler­nen kann. Das Ziel der CDU-Lan­d­­tags­­­frak­­ti­on ist, die Stär­ken unse­rer Wirt­schaft bes­ser zu för­dern. Hier sehen wir noch deut­lich Luft nach oben. Abschlie­ßend dan­ke ich allen Orga­ni­sa­to­rin­nen und Orga­ni­sa­to­ren für die­sen span­nen­den Tag!“