13. April 2021

Software SORMAS entlastet Gesundheitsämter und schützt die Bevölkerung: Mechthild Heil MdB und Georg Moesta (CDU) begrüßen den Einsatz im Kreis Mayen-Koblenz

Die vom Bund bereit­ge­stell­te Soft­ware SORMAS kann Gesund­heits­äm­ter, die in der Pan­de­mie­be­kämp­fung eine her­aus­ra­gen­de Arbeit leis­ten, durch digi­ta­le und auto­ma­ti­sier­te Arbeits­schrit­te erheb­lich unter­stüt­zen und ent­las­ten. Die vom Bund bereit­ge­stell­te neue Tech­nik unter­stützt die Gesund­heits­äm­ter bei der Iden­ti­fi­zie­rung und Über­wa­chung von Kon­takt­per­so­nen. Damit ent­fal­len zahl­rei­che Schrift­wech­sel, Tele­fo­na­te und wie­der­hol­te Dokumentationen.“

Vor die­sem Hin­ter­grund freu­en sich die CDU-Bun­­­des­­tags­­a­b­­ge­or­d­­ne­­te Mecht­hild Heil und der CDU-Frak­­ti­on­s­­vor­­­si­t­­zen­­de im Kreis­tag, Georg Moes­ta, über die aktu­el­le Infor­ma­ti­on, dass die Soft­ware nun auch im Gesund­heits­amt des Krei­ses May­­en-Koblenz zum Ein­satz kommt. Die Kom­plett­um­stel­lung erfolgt schon zum 3. Mai. Dies wur­de jetzt in der Sit­zung des Kreis­aus­schus­ses bekanntgegeben.

Heil und Moes­ta dazu: „Es wur­de höchs­te Zeit, dass das Land Rhein­­land-Pfalz bei der Nut­zung von SORMAS nun vor­an­ge­kom­men ist. Das ermög­licht in der augen­blick­li­chen Situa­ti­on den Gesund­heits­äm­tern ein effek­ti­ves und schnel­les Arbei­ten. Die Kom­bi­na­ti­on von Tes­ten, Kon­takt­ver­fol­gung und Imp­fen muss rei­bungs­los funk­tio­nie­ren, um die Pan­de­mie so schnell wie mög­lich in den Griff zu bekommen.“