12. März 2021

CDU-Landtagskandidatin Anette Moesta besuchte Firma Jungbluth: Stapler fahren in der Pellenz autonom

Zusam­men mit Orts­bür­ger­meis­ter Wal­ter Kill hat­te die CDU-Lan­d­­tags­­­kan­­di­­da­­tin im Wahl­kreis Ander­­nach-Men­­dig-Pel­­lenz die Gele­gen­heit zu einem Besuch der Fir­ma Jung­bluth in Kruft. In Kruft ist das Unter­neh­men seit 2002 ansäs­sig. Die Wur­zeln des Lin­­de-Ver­­­trags­­hän­d­­lers (seit 1963) lie­gen in Plaidt, wo sich auch noch das Schu­lungs­zen­trum befin­det. Emp­fan­gen wur­den die Dele­ga­ti­on von den Mit­glie­dern der Geschäfts­lei­tung Alfred Jung­bluth, Roland Lamow­ski, Micha­el Husch­ka und Mar­co Sorger.

Geschäfts­füh­rer Alfred Jung­bluth erläu­ter­te das aktu­el­le Ange­bot der Jun­g­­bluth-Grup­­pe, dazu gehö­ren För­der­tech­nik, Bau­ma­schi­nen, Rei­­ni­­gungs- und Kom­mu­nal­tech­nik, Hub­ar­beits­büh­nen, Tele­skop­la­der, Umschlag­bag­ger und LKW-Stei­­ger. Dar­über hin­aus bie­tet die Unter­neh­mung Smart Logistics an, d. h. digi­ta­le und auto­ma­ti­sier­te Lösun­gen im Logis­tik­be­reich, ein­schließ­lich Lager­ein­rich­tung und Sicher­heits­lö­sun­gen, sowie natür­lich weit­rei­chen­de Ser­vice­leis­tun­gen mit über 85 Ser­vice­tech­ni­ker mit einem 24/7 Not­dienst sowie ein flä­chen­de­cken­des Ser­vice­netz und einer Über­­­nacht-Ver­­­fü­g­­bar­­keit von über 60.000 Ersatzteilartikeln.

Eige­ne Schu­lungs­zen­tren an vier Stand­or­ten run­den das Ange­bot ab, sodass im Jahr über 1.700 Absol­ven­ten die­se Schu­lun­gen absol­vie­ren, dazu gehö­ren auch Fah­rer­schu­lun­gen für Stap­ler­fah­rer und Erd­bau­ma­schi­nen­füh­rer. Das Unter­neh­men hat außer­dem Stand­or­te in Bekond, Kirch­berg, Enken­­bach-Alsen­­born und im saar­län­di­schen Rie­gels­berg mit ins­ge­samt über 270 Mit­ar­bei­tern und 20 Auszubildenden.

Im Schu­lungs­zen­trum wur­de ein auto­no­mer Stap­ler demons­triert. Im Bereich der Auto­ma­ti­sie­rung bie­tet die Jun­g­­bluth-Grup­­pe spe­zi­el­le und bedarfs­ge­rech­te Lösun­gen auch für mit­tel­stän­di­sche Unter­neh­men an. Es ist schon ein beson­de­res Erleb­nis den Ein­satz eines sol­chen Stap­lers zu erle­ben. „Wal­ter Kill und ich sind stolz, ein sol­ches Unter­neh­men in unse­rer Hei­mat zu haben, das regio­nal ver­wur­zelt ist – ganz nach dem Mot­to der Jun­g­­bluth-Grup­­pe ‚Tra­di­tio­nell inno­va­tiv‘“, fasst Anet­te Moes­ta den Besuch zusammen.