18. Febru­ar 2021

Anette Moesta besucht Andernacher Stadtteil: Eich will sich innen und außen weiterentwickeln

Zu einem Besuch und Aus­tausch über die Dorf­ent­wick­lung kamen die CDU-Kan­­di­­da­­tin für den Land­tag Anet­te Moes­ta und B‑Kandidat Felix Dötsch mit einer Abord­nung der CDU Eich zusam­men. Mit dabei waren der CDU-Vor­­­si­t­­zen­­de Andre­as Leh­mann sowie Thors­ten Grü­ne­wald und Gerd Rheinbay.

Der Innen­be­reich war ein wich­ti­ges Gesprächs­the­ma: hier ist die Auf­nah­me in das Son­der­pro­gramm Stadt­dör­fer erfolgt. Stadt­dör­fer sind Orts­tei­le von kreis­frei­en und gro­ßen kreis­an­ge­hö­ri­gen Städ­ten, die in der Regel einen dörf­li­chen oder länd­li­chen Cha­rak­ter haben. Sie sind mit der Stadt, zu der sie gehö­ren, nicht bau­lich zusam­men­ge­wach­sen. Dadurch hat­ten Stadt­dör­fer, wie Eich, weder Zugang zu den För­der­pro­gram­men der Dorf­er­neue­rung noch pass­ten sie in die För­der­ku­lis­se der Städ­te­bau­för­de­rung. Des­halb wur­de 2016 das Modell­vor­ha­ben Stadt­dör­fer sei­tens des Lan­des gestar­tet. Nun haben die Stadt­dör­fer Eich und Kell den Zuschlag erhal­ten und haben somit die Mög­lich­keit loka­le Pro­jek­te mit ihren Bür­gern gemein­sam zu ent­wi­ckeln und somit ihr Dorf wei­ter­zu­brin­gen. „Die­se Chan­ce wol­len wir nut­zen, damit Eich wei­ter lebens- und lie­bens­wert bleibt“, so der CDU-Vor­­­si­t­­zen­­de Andre­as Lehmann.

Für mich ist dies ein Schritt in die rich­ti­ge Rich­tung. Wir müs­sen alle Kraft dar­an­set­zen, unse­re Dör­fer lebens­wert und leben­dig zu erhal­ten. Dies ist anstren­gend, oft sind lang­wie­ri­ge Gesprä­che und Ver­hand­lun­gen not­wen­dig. Des­halb besteht der Bedarf einer län­ger­fris­ti­gen Beglei­tung über ein Pro­jekt hin­aus. Dies ist die Auf­ga­be für einen Küm­me­rer, der mit Lan­des­un­ter­stüt­zung den Schwer­punkt Dorf­ent­wick­lung und Stadt­ker­ne haben soll­te“, ergänz­te die CDU-Kan­­di­­da­­tin Anet­te Moesta.

Wei­te­re Gesprächs­the­men waren die Aus­wei­sung eines Wohn­ge­bie­tes, die aktu­el­le Kin­der­ta­ges­stät­ten­si­tua­ti­on, der Anbau des bar­rie­re­frei­en Orts­vor­ste­her­bü­ros an der Feu­er­wehr,