1. Febru­ar 2021

Mechthild Heil MdB und Anette Moesta zu Gast bei der SHD AG — Verzahnung von (Hochschul-)Bildung und Wirtschaft waren Thema

Die Bun­des­tags­ab­ge­ord­ne­te Mecht­hild Heil besuch­te jetzt gemein­sam mit der CDU-Lan­d­­tags­­­kan­­di­­da­­tin Anet­te Moes­ta die SHD AG in Ander­nach. Im Gespräch mit dem Vor­stands­vor­sit­zen­den Ste­fan Hah­ne infor­mier­ten sich die Christ­de­mo­kra­tin­nen über die aktu­el­le Situa­ti­on und die Per­spek­ti­ven des Soft­ware­un­ter­neh­mens. Der seit 1983 bestehen­de IT-Spe­­zia­­list hat rund 600 Mit­ar­bei­ter, wel­che vor allem Abläu­fe, Ser­vices und Lösun­gen für die Möbel- und Küchen­bran­che im Han­del erar­bei­ten. Ste­fan Hah­ne erläu­ter­te den CDU-Poli­­ti­­ke­­rin­­nen, wie man intern auf die Kri­se reagiert hat und wel­che Maß­nah­men getrof­fen wur­den: „Die Digi­ta­li­sie­rung spielt dabei eine gro­ße Rol­le und neue Ein­rich­tun­gen wie mor­gend­li­che „Sprint­mee­tings“ per Video ber­gen viel Poten­zi­al. Wich­tig ist aber, fle­xi­ble und indi­vi­du­el­le Lösun­gen zu fin­den, ein dis­ku­tier­tes „Recht auf Home­of­fice“ ist aus mei­ner Sicht dabei eine kla­re Fehleinschätzung.“

Anet­te Moes­ta dazu: „Die Hand­lungs­fä­hig­keit und Geschwin­dig­keit mit der SHD auf die Kri­se reagiert hat, ist beein­dru­ckend. Es wur­den neue Struk­tu­ren geschaf­fen, um die Abtei­lun­gen alle arbeits­fä­hig zu hal­ten. Es ist schön zu hören, dass das auch bei den Mit­ar­bei­tern gut ankommt.“ Beim The­ma Mit­ar­bei­ter führ­te die Dis­kus­si­on schnell zum Fach­kräf­te­man­gel und dem Aus­bil­dungs­an­ge­bot an der Uni Koblenz. Ste­fan Hah­ne stellt hier­zu als Ver­tre­ter der IT-Bran­che fest: „Für unse­re Regi­on und vor allem die Unter­neh­men, wel­che Per­so­nal­be­dar­fe im Bereich IT haben, ist immens wich­tig, dass an der Uni Koblenz die for­schungs­tech­ni­schen Schwer­punk­te erhal­ten blei­ben. Dar