14. Dezem­ber 2020

Solidarisch zeigen mit der Gastronomie — Stay at home — Eat at home

Seit fast zwei Wochen gel­ten die neu­en, wie­der stren­ge­ren Coro­na­maß­nah­men, um die zwei­te Wel­le der Pan­de­mie zu stop­pen. Hier hat es die Gas­tro­no­mie sehr schwer getrof­fen. Wegen des Coro­na­vi­rus müs­sen Gast­stät­ten und Restau­rants im Novem­ber geschlos­sen blei­ben – aber ihre Küchen nicht. Die neu­en Ein­schrän­kun­gen erschwe­ren den durch das Virus ohne­hin schon gebeu­tel­ten Gas­­­tro-Unter­­neh­­men das Leben zusätz­lich. Wäh­rend eini­ge Gast­stät­ten und Restau­rants ihren Betrieb bereits kom­plett ein­stell­ten, ver­su­chen sich ande­re mit einem Abhol- oder Lie­fer­ser­vice in die­ser schwie­ri­gen Situa­ti­on über Was­ser zu halten.

Um sich ein Bild über deren Situa­ti­on zu ver­schaf­fen, besuch­te der Land­tags­kan­di­dat der CDU, Peter Mos­kopp, das Hotel Kai­ser in Ket­tig und nahm auch mit ande­ren Gast­stät­ten­be­trei­bern in der Umge­bung Kon­takt auf. Die Hoff­nun­gen der zahl­rei­chen Gas­t­­stä­t­­ten- und Restau­rant­be­trei­ber ruhen auf dem von ihnen ange­bo­te­nen Abhol­ser­vice der Speisen.

Unse­re regio­na­len Betrie­be lie­gen mir sehr am Her­zen“, erklärt Peter Mos­kopp. „Gera­de in Kri­sen­zei­ten heißt es „Zusam­men­hal­ten“. Daher rufe ich Sie alle dazu auf, unse­re Gas­tro­no­men zu unter­stüt­zen! Bestel­len Sie bei Ihrem Lieb­lings­re­stau­rant oder dem Lokal um die Ecke Ihre Lieb­lings­ge­rich­te, um die­se dann zu Hau­se zu genie­ßen.“ Gemein­sam wer­den wir auch die­se Pha­se der Pan­de­mie bewäl­ti­gen. Blei­ben Sie gesund.