23. Sep­tem­ber 2020

Zukunft des Hafens stand im Mittelpunkt der Gespräche: Bürgermeisterkandidat Sascha Schoblocher zu Gast bei dem Unternehmen Kann

Die Fir­ma Kann zählt zu den renom­mier­tes­ten Unter­neh­men in Ben­dorf. Mit den Geschäfts­be­rei­chen „Beton­pro­duk­te“ (KANN Bau­stoff­wer­ke) und Trans­port­be­ton lie­fen sie deutsch­land­weit hoch­wer­ti­ge Bau­stof­fe für alle Berei­che des Bau­we­sen. Über die Toch­ter­ge­sell­schaft B.U.S sind sie im Bereich der Logis­tik tätig. Neben der leis­tungs­fä­hi­gen Logis­tik mit eige­nen LKW, ist die   Ben­dor­fer Umschlag- und Spe­di­ti­ons­ge­sell­schaft für einen rei­bungs­lo­sen Umschlag von Schütt­gü­tern, Holz und Hal­ber­zeug­nis­sen aus Stahl im Ben­dor­fer Rhein­ha­fen ver­ant­wort­lich. Die KANN-Grup­­pe ist, nicht nur mit die­sen Akti­vi­tä­ten, ihrem hei­mi­schen Stand­ort eng ver­bun­den. In die­sen Tagen tra­fen sich der CDU-Bür­­ger­­meis­­ter­­kan­­di­­dat Sascha Schob­locher und die Par­tei­freun­de Chris­ti­ne Kers­ten sowie Bern­hard Wie­mer zu einem kon­struk­ti­ven Gespräch, bei dem der Aus­bau des Hafens in Ben­dorf im Mit­tel­punkt der Inter­es­sen stand. Des Wei­te­ren ging es um die För­de­rung des Mit­tel­stands, die Zusam­men­ar­beit mit der städ­ti­schen Ver­wal­tung und die Ein­be­zie­hung des Hafens in die Pla­nun­gen für die Bewer­bung zur Lan­des­gar­ten­schau 2026.
 
Die Kann-Geschäfts­­­füh­­rer Paul­horst Kann, Jan Geenen und Frank Her­gen­rö­ther hie­ßen die Gäs­te herz­lich will­kom­men. Die Gesprächs­the­men waren sehr viel­fäl­tig. So wur­de neben der aktu­el­len Geschäfts­ent­wick­lung, auch über The­men der kom­mu­na­len Stand­ort­po­li­tik, Wirt­schafts­för­de­rung, und nicht zuletzt auch über den Ben­dor­fer Hafen gespro­chen. Der ers­te Teil des Hafen­aus­baus mit einer Stahlspund­wand habe sich bes­tens bewährt, war die über­ein­stim­men­de Mei­nung, denn