18. August 2020

Treffen von Sandra Karduck und Sascha Schoblocher: CDU-Kandidaten aus Mayen und Bendorf im Austausch

Über den Tel­ler­rand zu schau­en ist für mich immer wich­tig! Ande­re Sicht­wei­sen, Ideen und Lösungs­an­sät­ze ken­nen­zu­ler­nen bringt uns vor­an. Wenn der Tel­ler­rand dann auch noch klein ist und ein inter­es­san­ter Aus­tausch so nah liegt, dann macht es das umso gewinn­brin­gen­der“ fasst die Maye­ner CDU-Ober­­bür­­ger­­meis­­ter­­kan­­di­­da­­tin den Anlass für ein Tref­fen mit Sascha Schob­locher zusam­men. Schob­locher wur­de vor weni­gen Wochen von der CDU Ben­dorf zum Bür­ger­meis­ter­kan­di­da­ten gewählt.

Ähn­lich gro­ße Kom­mu­nen, ähn­li­cher Wahl­ter­min, ähn­li­che Her­aus­for­de­run­gen und eine ähn­li­che Aus­gangs­la­ge – Grund genug für die bei­den Christ­de­mo­kra­ten ein Tref­fen zu ver­ein­ba­ren. San­dra Kar­duck und Sascha Schob­locher sahen sich dabei schnell auf einer Wel­len­län­ge. So sehen bei­de eine prag­ma­ti­sche, lösungs­ori­en­tier­te Her­an­ge­hens­wei­se mit krea­ti­ven Ideen als zen­tra­les Instru­ment für ihre Amts­füh­rung. Schob­locher dazu: „Ich kom­me als Bau­in­ge­nieur aus der Pra­xis und gehe erst­mal sach­lich auf Pro­blem­stel­lung zu. Dabei ist es mir zudem wich­tig, mich nicht zu ver­bie­gen. Ich bin ein boden­stän­di­ger Typ und las­se mich nicht aus der Ruhe bringen.“

Kon­kre­te Inhal­te wur­den eben­falls the­ma­ti­siert. So sehen bei­de in ihren Städ­ten eine zukunfts­ori­en­tier­te Gewer­be­ent­wick­lung, krea­ti­ve Lösun­gen zur Schaf­fung von Bau­plät­zen für jun­ge Fami­li­en und eine posi­ti­ve Innen­stadt­ent­wick­lung als wich­ti­ge Eck­pfei­ler einer künf­ti­gen Ent­wick­lung. Rechts­an­wäl­tin Kar­duck und Bau­in­ge­nieur Schob­locher waren sich dabei einig, dass Ein­flüs­se aus der frei­en Wirt­schaft wie die Opti­mie­run­gen von Pro­zes­sen und Abläu­fen und eine effi­zi­en­te Digi­ta­li­sie­rung mit­brin­gen wollen.

Nicht zuletzt konn­ten sich Kan­di­da­tin und Kan­di­dat auch gegen­sei­tig eini­ge nütz­li­che Tipps geben. San­dra Kar­duck dazu: „Ich habe mich sehr dar­üb