5. August 2020

Sandra Karduck (CDU) plädiert für mehr naturnahe Bildung

Ver­ständ­nis für die Natur, für Tie­re und Pflan­zen und für die öko­lo­gi­schen Zusam­men­hän­ge ist eine wich­ti­ge Vor­aus­set­zung für nach­hal­ti­ges Han­deln. Auf die­ser Basis betrach­te­te CDU-Ober­­bür­­ger­­meis­­ter­­kan­­di­­da­­tin San­dra Kar­duck jetzt die Ent­wick­lun­gen und Mög­lich­kei­ten in die­sem Bereich. „Die Ver­zah­nung der The­men Bil­dung und Öko­lo­gie ist für mich der Schlüs­sel für eine posi­ti­ve Ent­wick­lung. Als Mut­ter eines Soh­nes, der mit­ten in der Natur und immer umge­ben von Tie­ren auf­ge­wach­sen ist, kann ich täg­lich sehen, wie er Tie­re und Pflan­zen erlebt und sie mit einer posi­ti­ven aber auch rea­lis­ti­schen Hal­tung wahr­nimmt. Dazu zählt aber auch ein­fach der Kon­takt mit Din­gen wie Gebü­schen, Was­ser, Matsch oder Dreck“, fasst die Christ­de­mo­kra­tin ihre eige­nen Erfah­run­gen zusam­men. Kar­duck wei­ter: „Wir sit­zen als Kom­mu­ne sozu­sa­gen an der Quel­le, was erfolg­rei­che natur­na­he Bil­dung unse­rer Kin­der angeht. Dabei sehe ich die Kin­der­ta­ges­stät­ten genau­so wie die Grund­schu­len als wich­ti­ge Grund­pfei­ler. Hier wird schon Vie­les getan, das möch­te ich ger­ne wei­ter­ent­wi­ckeln. Natur­na­he Spiel- und Erleb­nis­räu­me sind klar der Weg der Zukunft.“ Dazu zählt auch die Wei­ter­ent­wick­lung star­ker Umwelt­pro­jek­te, wie bei­spiels­wei­se der „Stadt der Bie­nen“. Für Kar­duck spielt zudem der Maye­ner Stadt­wald eine zen­tra­le Rol­le: „Schon ganz zu Anfang mei­ner Zeit als OB-Kan­­di­­da­­tin habe ich das The­ma der Ver­bin­dung unse­res Wal­des mit den KiTas the­ma­ti­siert. Z.B. mit einem Con­tai­ner im Stadt­wald, den wochen­wei­se ver­schie­de­ne Grup­pen nut­zen könn­ten, kann man eine gute Ver­bin­dung der Kin­der zur Natur schaf­fen.“ Aus die­sem Anlass sah sich die CDU-Ober­­bür­­ger­­meis­­ter­­kan­­di­­da­­tin nun auch die Flä­chen für das geplan­te was­ser­na­he Klas­sen­zim­mer an der Cle­mens­schu­le an. „Das ist eine sehr schö­ne Idee des Maye­ner Kli­ma­ma­na­gers. Eine not­wen­di­ge Sanie­rung des Schul­ho­fes krea­tiv zu nut­zen, um die Rena­tu­rie­rung vor­an zu trei­ben und gleich­zei­tig für die Grund­schu­le ein natur­na­hes Ler­nen zu ermög­li­chen, ist ein sehr guter Ansatz.“

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