23. Juli 2020

Sandra Karduck (CDU) im Dialog mit Landrat Dr. Alexander Saftig

Die CDU-Ober­­bür­­ger­­meis­­ter­­kan­­di­­da­­tin traf jetzt Land­rat Dr. Alex­an­der Saf­tig zum Aus­tausch über wich­ti­ge The­men und Schwer­punk­te der künf­ti­gen Ent­wick­lung in der Stadt, im Land­kreis und in der Regi­on. Im Zen­trum des Gesprä­ches stan­den die Berüh­rungs­punk­te zwi­schen May­en und dem Land­kreis. So sprach man bei­spiels­wei­se über den Aus­bau des ÖPNV mit May­en als Ver­kehrs­kno­ten­punkt zwi­schen Eifel und Koblenz, über die Ent­wick­lun­gen rund um das Jugend­amt und über den drin­gend not­wen­di­gen Glas­fa­ser­aus­bau als unab­ding­ba­re Vor­aus­set­zung für eine gelin­gen­de Digi­ta­li­sie­rung. San­dra Kar­duck nut­ze auch die Gele­gen­heit, Pro­ble­me anzu­spre­chen, die von Bür­ge­rin­nen und Bür­gern in zahl­rei­chen Gesprä­chen an sie her­an­ge­tra­gen wur­den. So zum Bei­spiel hin­sicht­lich der Schwie­rig­kei­ten mit der KFZ-Zulas­­sungs­tel­­le. Ein Pro­blem, wel­ches Land­rat Saf­tig bekannt ist: „Ich bin dank­bar, sol­che Rück­mel­dun­gen zu bekom­men. Unse­re Mit­ar­bei­te­rin­nen und Mit­ar­bei­ter arbei­ten unter Hoch­druck an einer Nor­ma­li­sie­rung und wir kom­men gut vor­an. Gleich­wohl sind wir sicher noch nicht am Ziel.“ Bei einem wei­te­ren für die May­e­ne­rin­nen und Maye­ner sehr wich­ti­gen The­ma sind sich bei­de einig: „Das St.-Elisabeth-Krankenhaus hat eine enorm hohe Bedeu­tung für die Men­schen in der Stadt und weit dar­über hin­aus. Es erfährt von uns jede mög­li­che Unterstützung!“

Wäh­rend des gesam­ten Gesprä­ches wur­de deut­lich, wie wich­tig für Kar­duck und Saf­tig eine gute Kom­mu­ni­ka­ti­on und die Ver­zah­nung bestimm­ter Ebe­nen und Pro­zes­se ist, um Syn­er­gie­ef­fek­te und einen Mehr­wert im kom­mu­na­len Mit­ein­an­der zu fin­den. Die CDU-Ober­­bür­­ger­­meis­­ter­­kan­­di­­da­­tin war dank­bar für die Impul­se: „Ich will mich mit gan­zer Kraft für May­en ein­set­zen! Trotz­dem oder sogar des­we­gen, ist mir der Blick über den Tel­ler­rand sehr wich­tig und die gute Zusam­men­ar­beit und Ver­net­zung mit unse­ren Nach­barn ein zen­tra­les Anlie­gen. Ich glau­be, dass mir hier ein unvor­ein­ge­nom­me­ner Blick von außen hel­fen kann.“ Abschlie­ßend ver­ab­re­de­te man sich, im Gespräch zu blei­ben und zeit­nah wei­t