16. März 2020

Sandra Karduck (CDU) im Gespräch mit Bürgermeister Alfred Schomisch

Bereits in der ver­gan­ge­nen Woche, also noch vor den schnell an Dyna­mik gewin­nen­den Ereig­nis­sen in der Coro­­na-Kri­­se traf sich die Maye­ner CDU-Ober­­bür­­ger­­meis­­ter­­kan­­di­­da­­tin San­dra Kar­duck mit Alfred Scho­misch. Scho­misch ist gewähl­ter Bür­ger­meis­ter der Ver­bands­ge­mein­de Vor­de­rei­fel, wel­che in fast allen Him­mels­rich­tun­gen als kom­mu­na­ler Nach­bar an May­en grenzt. Die­se Nähe war für San­dra Kar­duck Anlass genug, den Aus­tausch mit dem erfah­re­nen Kom­mu­nal­po­li­ti­ker zu suchen und Aspek­te der inter­kom­mu­na­len Zusam­men­ar­beit auszuloten.

In der ange­reg­ten Dis­kus­si­on spiel­ten dabei vie­le The­men eine Rol­le. Natür­lich auch gera­de in der jet­zi­gen Zeit die Zusam­men­ar­beit in Kata­stro­phen­fäl­len, sei es bei der Zusam­men­ar­beit der Feu­er­weh­ren, beim gemein­sa­men Erar­bei­ten von Not­fall­plä­nen oder das Ergrei­fen von Schutz­maß­nah­men. Scho­misch und Kar­duck sind sich einig: „Eine wei­te­re Ver­zah­nung in die­sem Bereich und ein Aus­bau der ohne­hin guten Zusam­men­ar­beit ist ein wich­ti­ges Ziel, wovon die Ein­woh­ner bei­der Kom­mu­nen pro­fi­tie­ren. Allein ein per­ma­nen­ter Aus­tausch ist hier gewinnbringend.“

San­dra Kar­duck geht noch wei­ter: „Der Aus­tausch auf der Ebe­ne der jewei­li­gen Ver­wal­tungs­spit­zen ist eine per­ma­nen­te, sinn­vol­le und sicher gewinn­brin­gen­de Auf­ga­be, die nicht in den Hin­ter­grund rücken darf. Aber das Gan­ze darf nur auf Augen­hö­he statt­fin­den und Ver­ein­ba­run­gen müs­sen für bei­de Sei­ten posi­ti­ve Effek­te haben — wir soll­ten sog. Win-Win-Situa­­ti­o­­nen schaf­fen.“ Poten­zi­al gibt es dafür genug, da sind sich bei­de einig. So berich­te­te Alfred Scho­misch von schon statt­fin­den­den Koope­ra­tio­nen und teil­te mit San­dra Kar­duck auch posi­ti­ve Erfah­run­gen aus sei­ner Arbeit im Kreis­tag May­­en-Koblenz. Die CDU-Ober­­bür­­ger­­meis­­ter­­kan­­di­­da­­tin war dank­bar für die Impul­se: „Man muss das Rad nicht immer neu erfin­den, manch­mal reicht der Blick über den Tel­ler­rand, um gute Pro­jek­te oder Arbeits­wei­sen zu fin­den. Wenn man dann noch Syn­er­gie­ef­fek­te wie bei­spiels­wei­se im Tou­ris­mus heben kann, ist das f