16. März 2020

Junge Union Mayen bietet Hilfe für Risikogruppen

Die Jun­ge Uni­on May­en bie­tet Hil­fe für Per­so­nen aus Risi­ko­grup­pen zur Unter­stüt­zung und zum Schut­ze vor dem Coro­na­vi­rus an. Der Maye­ner JU-Vor­­­si­t­­zen­­de Lukas Irmen erläu­tert: „Hier­bei geht es dar­um, dass jun­ge und gesun­de Men­schen den Ein­kauf oder ande­re wich­ti­ge Erle­di­gun­gen für Hil­fe­su­chen­de über­neh­men. So kann das Anste­ckungs­ri­si­ko am Coro­na­vi­rus begrenzt werden.“

Als Koor­di­nie­rungs­me­di­um nutzt die Maye­ner JU hier­zu die Platt­form www.die-einkaufshelden.de. Hier kön­nen sich Hil­fe­su­chen­de genau­so wie Unter­stüt­zer regis­trie­ren. Um das Ange­bot aber nied­rig­schwel­lig zu hal­ten, bie­tet die JU May­en die Hil­fe auch direkt und ohne Umwe­ge an. Wer Hil­fe beim Ein­kauf oder drin­gen­den Erle­di­gun­gen benö­tigt, kann sich bei Lukas Irmen (Tel. 0160 911 919 15)  oder unter der eigens ein­ge­rich­te­ten Mail-Adres­­se einkaufsheldenmayen@gmail.com mel­den. Bis Sonn­tag­abend hat­ten sich bereits eini­ge JUler als Hel­fer gemel­det und kön­nen ger­ne auch direkt ange­spro­chen wer­den: Lisa Dree­sen, Max Göke, Reneh Had­dad, Lukas Irmen, Tobi­as Keß­ner, Mar­tin Reis und Phil­ipp Schumacher.

Es wer­den nur die­je­ni­gen Hel­fer der JU May­en aktiv an der Akti­on teil­neh­men, die sich gesund füh­len und kei­ner­lei Sym­pto­me auf­wei­sen. Gleich­zei­tig soll der Kon­takt zu dem Hil­fe­su­chen­den so gering wie mög­lich gehal­ten wer­den. Kla­re Abspra­chen im Vor­feld zur Über­ga­be des Ein­kaufs bzw. des Gel­des sind unab­ding­bar. Lukas Irmen kon­kre­ti­siert die mög­li­chen Hil­fen: „In der vor­he­ri­gen Kom­mu­ni­ka­ti­on soll­te klar bespro­chen wer­den, was und wo ein­ge­kauft wer­den soll. Das ist eben­so ent­schei­dend wie ein vor­her fixier­tes Bud­get. Wir bit­ten dar­um, sich auf eine über­schau­ba­re Men­ge an Waren zu beschrän­ken, sodass die Akti­on für unse­re Hel­fer leist­bar bleibt.“ Der Maye­ner JU-Vor­­­si­t­­zen­­de wei­ter: „Wir wol­len damit einen klei­nen Teil dazu bei­tra­gen, dass sich der pan­de­mi­sche Ver­lauf ver­lang­samt und unser Gesund­heits­sys­tem nicht über­las­tet wird.“ Aktu­el­le Infor­ma­tio­nen, wel­che Hel­f