16. März 2020

Großes Dankeschön an Hilfskräfte! — Sandra Karduck (CDU) besucht THW

Durch die sich über­schla­gen­den Ereig­nis­se im Zusam­men­hang mit der Ver­brei­tung des Coro­­na-Virus bekam der Besuch von CDU-Ober­­bür­­ger­­meis­­ter­­kan­­di­­da­­tin San­dra Kar­duck beim THW Orts­ver­band May­en eine ganz ande­re Brisanz.

Orts­grup­pen­lei­ters Micha­el Wil­dey war es dabei gleich zu Beginn beson­ders wich­tig in der aktu­el­len Situa­ti­on auf eine gute und koor­di­nier­te Pres­se­ar­beit hin­zu­wei­sen. Eine gute Koor­di­na­ti­on der Pres­se­ar­beit der Hilfs­diens­te ist unab­ding­ba­re Vor­aus­set­zung für das wich­ti­ge Ver­brei­ten kor­rek­ter Infor­ma­tio­nen. Gera­de durch fal­sche Nach­rich­ten — beson­ders in den sozia­len Netz­wer­ken – wird lei­der oft unnö­ti­ge Panik ver­brei­tet. Ein Appell, dem sich San­dra Kar­duck aus vol­ler Über­zeu­gung anschlie­ßen kann: „Ich bin erneut sehr beein­druckt, mit wel­cher Lei­den­schaft und wel­chem Enga­ge­ment hier einem Ehren­amt nach­ge­gan­gen wird, wel­ches uns allen ganz kon­kret hilft, bestimm­te Not­si­tua­tio­nen bes­ser zu meis­tern.“ Die Christ­de­mo­kra­tin wei­ter: „Daher möch­te ich ange­sichts der aktu­el­len Situa­ti­on ein­mal ein ganz gro­ßes Dan­ke­schön aus­spre­chen! Vie­len Dank an alle Ehren­amt­ler, die sich für uns bei dem Hilfs­diens­ten enga­gie­ren, aber in die­sen Tagen auch ganz expli­zit an alle Ärz­te und die vie­len Mit­ar­bei­te­rin­nen und Mit­ar­bei­ter in den Pra­xen, Kran­ken­häu­sern, Gesund­heits­äm­tern und an vie­len Orten mehr!!!“

Bei der Ein­la­dung durch die THW-Lei­­ter Micha­el Wil­dey und Tho­mas Pei­ker erfuhr Kar­duck auch eine Men­ge über die täg­li­che Arbeit der Maye­ner THWler. Beson­ders erfreu­lich nahm sie die Aus­sa­ge auf, dass das THW sehr zufrie­den mit der guten Koope­ra­ti­on mit der Frei­wil­li­gen Feu­er­wehr der Stadt May­en ist – dies gelingt in vie­len ande­ren Regio­nen oft nicht so gut.

Auch die sozia­le Struk­tur des THW May­en ist gut auf­ge­stellt. Bei den Ehren­amt­lern sind der­zeit auch sechs Frau­en dabei und der Nach­wuchs steht in einer star­ken Jugend­grup­pe bereit – zuletzt wur