9. März 2020

Sandra Karduck gewinnt spannende Eindrücke bei der Bundeswehr

Bei einem gemein­sa­men Besuch mit dem Frak­ti­ons­vor­sit­zen­den der CDU im Maye­ner Stadt­rat, Chris­toph Rosen­baum, und sei­ner Stell­ver­tre­te­rin, Han­ne­lo­re Kna­be, konn­te sich die CDU-Ober­­bür­­ger­­meis­­ter­­kan­­di­­da­­tin San­dra Kar­duck einen umfas­sen­den Über­blick über die viel­fäl­ti­ge Arbeit, die Her­aus­for­de­run­gen und die Bedürf­nis­se der Bun­des­wehr in der Maye­ner Kaser­ne ver­schaf­fen. „Es war ein sehr beein­dru­cken­der Vor­mit­tag in der Oberst-Hau­s­child-Kaser­­ne. Vie­len Dank an alle Sol­da­tin­nen und Sol­da­ten für den Dienst für uns Alle — für unse­re Gesell­schaft, für unser Land und für unse­re Wer­te“, so San­dra Kar­duck nach ihrem Besuch!

Über 900 Sol­da­tin­nen und Sol­da­ten leis­ten Ihren Dienst am Kür­ren­ber­ger Stand­ort, aber nicht an groß­ka­li­bri­gen Waf­fen, son­dern mit den „Waf­fen der moder­nen Kom­mu­ni­ka­ti­ons­tech­nik.“ Für die Kame­ra­din­nen und Kame­ra­den im Aus­land sen­den Radio Ander­nach und BWTV fast rund um die Uhr ein Pro­gramm mit Musik und Nach­rich­ten und natür­lich mit Grü­ßen aus der Hei­mat. BW-TV sen­det ein voll­wer­ti­ges Fern­seh­pro­gramm in die Ein­satz­ge­bie­te. Alles „Made in May­en“ mit moderns­ter Technik!

Neben den auf­ga­ben­be­zo­ge­nen Erläu­te­run­gen spra­chen die CDU-Poli­­ti­­ker mit dem Chef des Sta­bes und stell­ver­tre­ten­den Kom­man­deur, Oberst Heiß, sowie dem Kaser­nen­kom­man­dan­ten, Oberst­leut­nant Schaum, auch über Arbeits­be­din­gun­gen. Kar­duck dazu: „Als Mut­ter hat mich beson­ders die moder­ne Fami­li­en­freund­lich­keit des Arbeit­ge­bers Bun­des­wehr begeis­tert.“ In May­en die­nen ca. 22% Frau­en. Es gibt Teil­zeit­ar­beits­mo­del­le, Heim­ar­beits­plät­ze und ein Fami­li­en­zim­mer. Hier kann sogar der Nach­wuchs mit in die Kaser­ne genom­men wer­den. „Und das alles bei gere­gel­ten Arbeits­zei­ten und Gleit­zeit. So hat­te ich mir das gar nicht vor­ge­stellt“ so die Christ­de­mo­kra­tin wei­ter. „Die Bun­des­wehr als Arbeit­ge­ber ist für May­en und die Regi­on von gro­ßer Bedeu­tung. Da ist es umso posi­ti­ver, wenn sie auch mit einer sol­chen Attrak­ti­vi­tät auf­war­ten kann.“ Die