13. Mai 2019

CDU Mayen zu Gast bei Holzbearbeitungsunternehmen – Besuch bei Firma Wulf-Paletten

Der CDU-Stadt­­­ver­­­band May­en besuch­te jetzt die Fir­ma Wulf-Pale­t­­ten im Indus­trie­ge­biet Maye­ner Tal. Mit Sabi­ne und Frank Thei­sen begrüß­te das geschäfts­füh­ren­de Ehe­paar die Grup­pe per­sön­lich und stell­te das Unter­neh­men vor. Der im „Maye­ner Tal“ mit rund 30 Mit­ar­bei­tern ansäs­si­ge Mit­tel­ständ­ler hat sich auf die indi­vi­du­el­le Palet­ten­maß­an­fer­ti­gung spe­zia­li­siert. Auf zwei hoch­mo­der­nen Pro­duk­ti­ons­stre­cken wer­den die spe­zi­fi­schen Palet­ten je nach Wunsch des Kun­den gefertigt.

Den Maßen der Palet­ten sind dabei fast kei­ne Gren­zen gesetzt, alle Kun­den­wün­sche kön­nen umge­setzt wer­den, erläu­tert Frank Thei­sen. Sabi­ne Thei­sen, die den Betrieb in zwei­ter Genera­ti­on als Inha­be­rin führt, ergänzt: „Neben unse­rer hohen Fle­xi­bi­li­tät hin­sicht­lich der Her­stel­lung bie­ten wir dem Kun­den auch zeit­lich pass­ge­naue und vor allem schnel­le Lie­fe­run­gen. Dafür hal­ten wir einen eige­nen Fuhr­park vor.“ Für die Christ­de­mo­kra­ten um den Par­tei­vor­sit­zen­den eine span­nen­de The­ma­tik: „Es ist schon erstaun­lich, wie vie­le unter­schied­li­che Anfor­de­run­gen es an Palet­ten gibt. Zu sehen, wie mit den Hig­h­­tech-Anla­­gen extrem schnell und pass­ge­nau Ware pro­du­ziert wird, ist schon beein­dru­ckend. Die Moder­ni­sie­rung des Tra­di­ti­ons­un­ter­neh­mens vom ursprüng­li­chen Hand­werks­be­trieb zum digi­ta­li­sier­ten Indus­trie­un­ter­neh­men ist hier her­vor­ra­gend gelungen.“

Doch ein Pro­blem, wel­ches sei­ne Ursa­che weni­ger im Kom­mu­na­len hat, gaben die Geschäfts­füh­rer den Christ­de­mo­kra­ten auch mit auf den Weg: Fach­kräf­te­man­gel. Trotz inten­si­ver Bemü­hun­gen um gut aus­ge­bil­de­te Fach­kräf­te blei­ben stets Stel­len offen. Das feh­len­de Per­so­nal ver­hin­dert mitt­ler­wei­le sogar wei­te­res Wachs­tum. Inha­be­rin Sabi­ne Thei­sen dazu: „Wir sind in der glück­li­chen Situa­ti­on immer wie­der neue Auf­trags­an­fra­gen zu bekom­men, kön­nen die­se aller­dings man­gels Per­so­nal gar nicht mehr alle bedie­nen und wür­den daher ger­