13. Mai 2019

CDU Mayen: Angeregte Diskussion im CDU-Bürgerforum — Krankenhaus war Hauptthema

Nach den Ver­an­stal­tun­gen in allen vier Stadt­tei­len stand nun das letz­te von fünf Bür­ger­fo­ren der CDU May­en in der Kern­stadt an. Das For­mat sieht vor, ohne The­men­vor­ga­be die Bür­ge­rin­nen und Bür­ger zu Wort kom­men zu las­sen. Vie­le Aspek­te aus den ers­ten vier Bür­ger­fo­ren fan­den den Weg ins Pro­gramm der Maye­ner Christ­de­mo­kra­ten. Beim letz­ten Bür­ger­fo­rum wur­de nun schnell klar, dass die Gäs­te vor allem über The­men spre­chen woll­ten, die aktu­ell in der Stadt dis­ku­tiert wer­den. So gab es Nach­fra­gen zu diver­sen Bau­stel­len (vor allem in der Markt­stra­ße), Ent­wick­lun­gen im Sanie­rungs­ge­biet „Akti­ve Stadt“ oder zum Sach­stand Altes Rat­haus. „Da ist es dann auch Auf­ga­be der Kom­mu­nal­po­li­tik zu infor­mie­ren, auf­zu­klä­ren und man­che Fake-News rich­tig zu stel­len. Wir dür­fen nicht müde wer­den, gegen all die Falsch­mel­dun­gen anzu­ge­hen und uns auf ech­te The­men zu kon­zen­trie­ren“, fasst die stell­ver­tre­ten­de CDU-Vor­­­si­t­­zen­­de Han­ne­lo­re Kna­be die Band­brei­te der The­men zusammen.

Par­tei­vor­sit­zen­der Mar­tin Reis ergänzt: „Beson­ders stark war das Inter­es­se am The­men­kom­plex Kran­ken­haus. Dabei steht die CDU May­en geschlos­sen für eine sach­li­che und posi­ti­ve Debat­ten­kul­tur. Gemein­sam kön­nen wir unse­rem Kran­ken­haus den bes­ten Dienst erwei­sen, Nega­tiv­schlag­zei­len hel­fen da nicht wei­ter. Daher unter­stüt­zen wir nach Kräf­ten die gemein­sa­me Unter­schrif­ten­ak­ti­on FÜR unser Kran­ken­haus als star­kes Signal für Beschäf­tig­te glei­cher­ma­ßen wie Pati­en­ten. Am Maye­ner Kran­ken­haus wird sehr gute Arbeit gemacht und das soll und wird auch so blei­ben, dafür set­zen wir uns auf allen Ebe­nen ein.“ 

Sehr inter­es­sant war in die­sem Zusam­men­hang für vie­le Zuhö­rer auch der umfas­sen­de Blick eini­ger Betei­lig­ter in die his­to­ri­sche Ent­wick­lung des Kran­ken­hau­ses May­en. So wur­de dar­an erin­nert, dass bereits frü­her rote Zah­len und das immer tie­fe­re Rut­schen in die Ver­lust­zo­ne ein Pro­blem für das damals selbst­stän­di­ge Kran­ken­haus waren. Das städ­ti­sche wur­de z