28. Jan­u­ar 2019

CDU Mayen besucht Caritas-Werkstätten

Um erneut in Gesprächen den Aus­tausch mit Insti­tu­tio­nen in der Stadt suchen, war eine Del­e­ga­tion der CDU Mayen jet­zt zu Gast bei den Car­i­­tas-Werk­stät­ten St. Johannes in der Mayen­er Polch­er Straße. Organ­isator Dieter Winkel begrün­dete dabei gle­ich zu Beginn das rege Inter­esse der CDU an den zahlre­ichen Insti­tu­tio­nen der Stadt: „Die Vielfalt der Betriebe und Ein­rich­tun­gen in unser­er Stadt ist so hoch, dass jed­er Besuch viel Neues bringt. Außer­dem bringt die Vielzahl an Besuchen viel Abwech­slung und eine Menge Impulse für unser kom­mu­nalpoli­tis­che Arbeit.“ Gle­ichzeit­ig zeigten sich auch Christoph Hüging als Leit­er der Car­i­­tas-Werk­stät­ten und Christi­na Schnei­der vom Fach­di­enst Reha­bil­i­ta­tion­s­pla­nung erfreut über den Besuch und begrüßten die Christ­demokrat­en gerne: „Jede Gele­gen­heit unsere Ein­rich­tung und die Arbeit unser­er Werk­statt­täti­gen darzustellen ist für uns pos­i­tiv, da wir damit stärk­er in das Bewusst­sein der Bevölkerung gelan­gen. Dieses Konzept ver­suchen wir auch bei allen Tätigkeits­bere­ichen, vor allem denen mit Außen­wirkung, wie also etwa der Küche, der Gärt­nerei oder dem Elek­trore­cy­cling wie selb­stver­ständlich in den All­t­ag zu inte­gri­eren.“ So erfuhren die CDUler, dass beispiel­sweise zu großen Teilen die städtis­chen Kindergärten und Schulen von der Küche beliefert wer­den. Über 700 Essen ver­lassen täglich die Küche. Aber auch die anderen besucht­en Grup­pen beein­druck­ten die poli­tis­chen Gäste. Wichtiger Grun­daspekt dabei: Alle ange­bote­nen Leis­tun­gen und Arbeitsvorgänge sollen sich am Markt selb­st tra­gen. Dieses Konzept gelingt dank guter Betreu­ung durch die fach­lichen und päd­a­gogis­chen Mitar­beit­er in den aller­meis­ten Fällen. So kon­nten sich die Kom­mu­nalpoli­tik­er etwa in der Mon­tage­abteilung genau­so davon überzeu­gen, wie in der Met­al­lver­ar­beitung, wo ger­ade Mate­ri­alien für Gabel­sta­pler hergestellt wur­den oder in der Holzver­ar­beitung, wo man z. b. Palet­tenkörbe als Trans­port­be­häl­ter zusam­men­baute. Mit all diesen Maß­nah­men gelingt es sehr gut bei den Werk­statt­täti­gen durch die sin­nvolle Arbeit ein gesteigertes Selb­st­be­wusst­sein zu entwick­eln und darüber hin­aus auch immer wieder Men­schen wieder zurück in „nor­male“ Arbeitswelt zu führen – sei es für ein oder zwei Wochen­t­age oder sog­ar als Vol­lzeit­stellen. Beein­druckt vom Erlebten dank­te CDU-Vor­sitzen­der Mar­tin Reis für die Offen­heit und den fre­undlichen Emp­fang: „In allen Bere­ichen ist zu spüren, dass die Mitar­beit­er, hoch engagiert bei der Sache sind und die vie­len pos­i­tiv­en Beispiele, bei denen Men­schen der­art geholfen wer­den kon­nte, stim­men sehr pos­i­tiv. Nicht zulet­zt haben wir ja auch noch ein konkretes Anliegen für die Stadt­poli­tik mitgenom­men und wer­den uns dafür ein­set­zen.“