10. Dezem­ber 2018

CDU Mayen: Bürgerinnen und Bürger kommen zu Wort – Bei den CDU-Bürgerforen ist Platz für das, was den Menschen unter den Nägeln brennt

Bereits zwei­mal hat­ten die Maye­ner Bür­ge­rin­nen und Bür­ger die Chan­ce, mit ihren Anre­gun­gen und Ideen mit Rats- und Vor­stands­mit­glie­dern sowie Kan­di­da­ten für die anste­hen­de Kom­mu­nal­wahl der CDU ins Gespräch zu kom­men. Raum hier­für bie­ten die Bür­ger­fo­ren, die im Rah­men der CDU-Zukunfts­­­wer­k­statt „May­en 2025“ in jedem Stadt­teil sowie der Kern­stadt durch­ge­führt wer­den. „Als CDU wol­len wir Poli­tik mit und für die Men­schen gestal­ten. Daher erar­bei­ten wir unse­re Kon­zep­te nicht im stil­len Käm­mer­lein. Uns inter­es­siert, was die Bür­ge­rin­nen und Bür­ger unse­rer Stadt beschäf­tigt und umtreibt“, so Pro­jekt­ko­or­di­na­tor Den­nis Fal­ter­baum. Gemein­sam stel­le man sich daher die Fra­gen, wie das künf­ti­ge Zusam­men­le­ben in May­en im Jahr 2025 und dar­über hin­aus aus­se­hen und was sich ver­än­dern sol­le an der Eifel­stadt. Sowohl in Hau­sen als auch in Alz­heim kam hier­bei schon ein bun­ter Mix an guten Ideen zusam­men. Dabei geht es den Men­schen jeweils um ganz kon­kre­te Wün­sche und Bedürf­nis­se: Qua­li­ta­tiv hoch­wer­ti­ger Wohn­raum spielt da eben­so eine gro­ße Rol­le wie die Ver­sor­gung mit schnel­lem Inter­net und Mobil­funk sowie der Ver­füg­bar­keit von Arbeits­plät­zen. Par­tei­vor­sit­zen­der Mar­tin Reis erklärt: „Es ist erstaun­lich, wie viel­fäl­tig die Anre­gun­gen sind, die wir erhal­ten, wenn man die gemein­sa­me Zukunft ohne Denk­ver­bo­te mit­ein­an­der dis­ku­tiert. Die von den Bür­gern genann­ten Pro­blem­stel­lun­gen wer­den für uns in den kom­men­den Jah­ren bestim­men­de Her­aus­for­de­run­gen des poli­ti­schen Han­delns sein, deren wir uns anneh­men wer­den.“ Auch