Im Zuge der tur­nus­mä­ßi­gen Mit­glie­der­ver­samm­lung führ­te der CDU-Orts­ver­band Kür­ren­berg sei­ne Vor­stands­wahl durch. Vor­sit­zen­de Han­ne­lo­re Kna­be begrüß­te die Mit­glie­der aus Kür­ren­berg und freu­te sich mit Tobi­as Keß­ner aus Nitz­tal sowie Cars­ten Männ­lein aus Alz­heim über Gäs­te aus den ande­ren Stadt­tei­len. Eben­so begrüß­te sie den CDU-Stadt­ver­bands­vor­sit­zen­den Mar­tin Reis und Bür­ger­meis­ter Rolf Schu­ma­cher: „Über die Anwe­sen­heit von Rolf Schu­ma­cher freu­en wir uns beson­ders, schließ­lich drückt er damit als ehe­ma­li­ger Kür­ren­ber­ger ein ums ande­re Mal sei­ne Ver­bun­den­heit mit Kür­ren­berg zum Aus­druck. Ins­ge­samt freue ich mich aber, dass Gäs­te aus allen Berei­chen von May­en sich inner­halb der CDU gegen­sei­tig besu­chen und so Ver­bun­den­heit und Gemein­sam­kei­ten aus­drü­cken.“ Es folgt ein kur­zer Bericht über die Akti­vi­tä­ten der letz­ten bei­den Jah­re zu des­sen Ende sich Han­ne­lo­re Kna­be herz­lich bei den Vor­stands­mit­glie­dern für die tol­le Zusam­men­ar­beit und das Enga­ge­ment bedank­te. Beson­de­ren Dank sprach sie den nicht mehr kan­di­die­ren­den Vor­stands­mit­glie­dern Regi­na Freis­berg und Max Göke aus. Nach einer kur­zen Aus­spra­che und dem Aus­blick auf die nächs­ten Jah­re, in denen zunächst sicher­lich die Kom­mu­nal­wahl 2019 im Mit­tel­punk steht, wur­den die for­mel­le Din­ge abge­han­delt. Sou­ve­rän führ­te nun der gewähl­te Ver­samm­lungs­lei­ter Mar­tin Reis die Wah­len durch. Dabei wur­de die Vor­sit­zen­de Han­ne­lo­re Kna­be sowie die bei­den Stell­ver­tre­ter Wer­ner Weber und Nor­bert Glau­ben ein­stim­mig im Amt bestä­tigt. Eben­falls ein­stim­mig wur­den die Bei­sit­zer Har­dy Quan­del, Tho­mas Paaß und Patrick Mül­ler im Amt bestä­tigt, wäh­rend Sascha Flinsch und Huber­tus Mül­ler neu in den Vor­stand gewählt wur­den. Han­ne­lo­re Kna­be freu­te sich über die Ergeb­nis­se: „Mit die­ser moti­vier­ten und gut auf­ge­stell­ten Mann­schaft wird die CDU-Kür­ren­berg die enga­gier­te Arbeit der ver­gan­ge­nen Jah­re fort­set­zen. Gleich­zei­tig laden wir jeden herz­lich ein, zu uns zu sto­ßen und sei es, um nur ein­mal in die Tätig­kei­ten hin­ein­zu­schnup­pern.