3. Dezem­ber 2018

Hannelore Knabe im Amt bestätigt – Vorstandsneuwahl bei der CDU Kürrenberg

Im Zuge der tur­nus­mäßi­gen Mit­gliederver­samm­lung führte der CDU-Ortsver­band Kür­ren­berg seine Vor­standswahl durch. Vor­sitzende Han­nelore Knabe begrüßte die Mit­glieder aus Kür­ren­berg und freute sich mit Tobias Keßn­er aus Nitz­tal sowie Carsten Männlein aus Alzheim über Gäste aus den anderen Stadt­teilen. Eben­so begrüßte sie den CDU-Stadtver­bandsvor­sitzen­­den Mar­tin Reis und Bürg­er­meis­ter Rolf Schu­mach­er: „Über die Anwe­sen­heit von Rolf Schu­mach­er freuen wir uns beson­ders, schließlich drückt er damit als ehe­ma­liger Kür­ren­berg­er ein ums andere Mal seine Ver­bun­den­heit mit Kür­ren­berg zum Aus­druck. Ins­ge­samt freue ich mich aber, dass Gäste aus allen Bere­ichen von Mayen sich inner­halb der CDU gegen­seit­ig besuchen und so Ver­bun­den­heit und Gemein­samkeit­en aus­drück­en.“ Es fol­gt ein kurz­er Bericht über die Aktiv­itäten der let­zten bei­den Jahre zu dessen Ende sich Han­nelore Knabe her­zlich bei den Vor­standsmit­gliedern für die tolle Zusam­me­nar­beit und das Engage­ment bedank­te. Beson­deren Dank sprach sie den nicht mehr kan­di­dieren­den Vor­standsmit­gliedern Regi­na Freis­berg und Max Göke aus. Nach ein­er kurzen Aussprache und dem Aus­blick auf die näch­sten Jahre, in denen zunächst sicher­lich die Kom­mu­nal­wahl 2019 im Mit­telpunk ste­ht, wur­den die formelle Dinge abge­han­delt. Sou­verän führte nun der gewählte Ver­samm­lungsleit­er Mar­tin Reis die Wahlen durch. Dabei wurde die Vor­sitzende Han­nelore Knabe sowie die bei­den Stel­lvertreter Wern­er Weber und Nor­bert Glauben ein­stim­mig im Amt bestätigt. Eben­falls ein­stim­mig wur­den die Beisitzer Hardy Quan­del, Thomas Paaß und Patrick Müller im Amt bestätigt, während Sascha Flinsch und Huber­tus Müller neu in den Vor­stand gewählt wur­den. Han­nelore Knabe freute sich über die Ergeb­nisse: „Mit dieser motivierten und gut aufgestell­ten Mannschaft wird die CDU-Kür­ren­berg die engagierte Arbeit der ver­gan­genen Jahre fort­set­zen. Gle­ichzeit­ig laden wir jeden her­zlich ein, zu uns zu stoßen und sei es, um nur ein­mal in die Tätigkeit­en hineinzuschnup­pern.