3. Dezem­ber 2018

Ehemaligentreffen der CDU Mayen – Mandatsträger mit 345 Jahren Stadtratserfahrung

Knapp 30 aktu­el­le und ehe­ma­li­ge Man­dats­trä­ger aus ver­schie­dens­ten CDU-Gene­r­a­­ti­o­­nen tra­fen sich unlängst im Alten Rat­haus bei einem lecke­ren Imbiss und Geträn­ken zum inten­si­ven Aus­tausch. Für den CDU-Vor­­­si­t­­zen­­den Mar­tin Reis eine sehr gelun­ge­ne Ver­an­stal­tung: „Die Idee bestand schon seit eini­ger Zeit und nun ist es glück­li­cher­wei­se gelun­gen, einen schö­nen Rah­men zu fin­den. Zum einen, um ein­fach ein­mal Dan­ke zu sagen und den Kon­takt zu den vie­len Ehe­ma­li­gen auf­recht zu erhal­ten, zum ande­ren aber auch, um ganz kon­kret von deren Wis­sen und Erfah­rung zu pro­fi­tie­ren.“ So mel­de­ten sich annä­hernd alle Ehe­ma­li­gen zurück und freu­ten sich über die schö­ne Mög­lich­keit zum gesel­li­gen Aus­tausch. Die Absa­gen­den bedau­er­ten dies sehr und wünsch­ten sich eine bal­di­ge Wie­der­ho­lung. Ins­ge­samt ver­sam­mel­ten sich Maye­ner CDU­ler mit zusam­men­ge­rech­net 345 Jah­ren ehren­amt­li­cher Rats­zu­ge­hö­rig­keit. Eine schier unglaub­li­che Zahl, die ange­sichts eini­ger krank­heits­be­ding­ter Absa­gen noch hät­te deut­lich höher aus­fal­len kön­nen. Mit Fritz Fass­ben­der, Peter Wil­bert und Die­ter Win­kel waren aller­dings auch drei Christ­de­mo­kra­ten anwe­send, die es jeder für sich schon auf über 40 Jah­re Rats­tä­tig­keit brach­ten. Für den CDU-Pres­­se­­s­pre­cher und Maye­ner JU-Vor­­­si­t­­zen­­den Den­nis Fal­ter­baum etwas Außer­ge­wöhn­li­ches: „Wenn man bedenkt, dass die JU eine Alters­gren­ze von 35 Jah­ren hat, so wird deut­lich, dass alle drei sich län­ger an her­aus­ge­ho­be­ner und arbeits­in­ten­si­ver Posi­ti­on für die Stadt ein­set­zen, als alle unse­re Mit­glie­der auf der Welt sind. Ent­spre­chend span­nend ist es, sich mit ihnen und ande­ren Ehe­ma­li­gen aus­zu­tau­schen. Wir sind sehr dank­bar, dass wir als jun­ge Nach­wuchs­kräf­te in der CDU May­en eigent­lich immer Unter­stüt­zung unse­rer erfah­re­nen Par­tei­freun­de erhal­ten.“ Neben dem Schul­ter­schluss mit den Ehe­ma­li­gen, die in den ver­gan­ge­nen Jahr­zehn­ten an unter­schied­lichs­ter Stel­le Ver­ant­wor­tung tru­gen, wa