21. Novem­ber 2018

CDU vor Ort bei der Straßenmeisterei in Mayen

Im Zuge der regel­mä­ßi­gen Besu­che von öffent­li­chen Ein­rich­tun­gen und Fir­men in May­en besuch­te eine Abord­nung der CDU unlängst die Stra­ßen­meis­te­rei. Die stell­ver­tre­ten­de CDU-Vor­­­si­t­­zen­­de und Kreis­tags­mit­glied Han­ne­lo­re Kna­be emp­fin­det dies als wich­ti­ge Grund­la­ge poli­ti­schen Enga­ge­ments: „Wir ver­su­chen so vie­le Infor­ma­tio­nen wie mög­lich zu bekom­men, da ist es am bes­ten, dass man mit den ver­schie­dens­ten Akteu­ren immer im guten Gespräch bleibt. Das betrifft natür­lich alle Bür­ger, aber im Spe­zi­el­len gera­de orts­an­säs­si­ge Unter­neh­men und eben öffent­li­che Ein­rich­tun­gen, die in und um May­en ihre Auf­ga­ben erfül­len.“ Gera­de bei einem Auf­ga­ben­ge­biet der Stra­ßen­meis­te­rei wie dem Win­ter­dienst unter­schei­den die Bür­ger sicher nicht streng nach Ver­wal­tungs­gren­zen, son­dern wol­len über­all sicher fah­ren kön­nen. Daher war es für die CDU-Abor­d­­nung sehr schön zu sehen, wie gut die Zusam­men­ar­beit zwi­schen dem städ­ti­schen Betriebs­hof, der die inner­städ­ti­schen Stra­ßen betreut, und der Stra­ßen­meis­te­rei, die als Lan­des­be­trieb rund 300 Kilo­me­ter Stra­ßen in der Umge­bung von May­en bedient, funk­tio­niert. Ein gutes Bei­spiel ist dabei auch das mitt­ler­wei­le kom­bi­nier­te Salz­la­ger, wo für den anste­hen­den Win­ter eben auch die Stadt ihre Reser­ven bun­kern kann. Der stell­ver­tre­ten­de CDU-Vor­­­si­t­­zen­­de Chris­toph Rosen­baum erkennt aber noch wei­te­re posi­tiv her­aus­zu­he­ben­de Aspek­te: „Es ist beein­dru­ckend zu sehen, wie man sich hier in der Stra­ßen­meis­te­rei neue Tech­no­lo­gien und die Digi­ta­li­sie­rung zunut­ze macht, um die Arbeit und die zugrun­de­lie­gen­den Pro­zes­se ver­ein­fa­chen. Die so geschaf­fe­ne Struk­tur ist zukunfts­fest und belast­bar und wir kön­nen sicher eini­ge Aspek­te auf die Ebe­ne der Maye­ner Stadt­po­li­tik mit­neh­men. Aber auch hier wird ja bereits mit Geo­in­for­ma­ti­ons­sys­te­men (GIS) gear­bei­tet und somit die Erfas­sung und Betreu­ung unse­rer Infra­struk­tur erheb­lich ver­bes­sert.“ Ger­ne erläu­ter­te Ein­rich­tungs­lei­ter Tho­mas Kneip die in den letz­ten Jah­ren hin­zu­ge­kom­me­nen neu­en tech­ni­schen Mög­lich­kei­ten, die mit bewähr­ten Sys­te­men und Prak­ti­ken