22. Okto­ber 2018

Reges Interesse bei der SU Maifeld zum Thema Wissen wird aufgefrischt – Fahren im Alter

Zahl­rei­che Mit­glie­der der Seni­o­­ren-Uni­on Mai­feld, aber auch Nicht­mit­glie­der, hat­ten sich zum Infor­ma­ti­ons­nach­mit­tag unter den Titeln: Mensch-Opa-gib-Gas­­/­­Se­­ni­o­­rin­­nen und Senio­ren im Stra­ßen­ver­kehr; Wis­sen wird auf­ge­frischt, fah­ren im Alter; Mobi­li­tät auf dem Maifeld/Maifelder Senio­ren­ta­xi ein­ge­fun­den. Der Vor­sit­zen­de freu­te sich auch über die Teil­nah­me von David Kubis, Vor­sit­zen­der der Jun­­­gen-Uni­on Mai­feld an der Ver­an­stal­tung. Der Vor­sit­zen­de der SU Mai­feld Anton Rei­ter ging in sei­nem Ein­gangs­state­ment auf die Bedeu­tung des Fah­rens im Alter ein. Mobi­li­tät die beson­ders im länd­li­chen Raum erfor­der­lich und das Bedürf­nis nach Frei­heit. Der Per­­so­­nen­­nah­­ver-kehr lässt viel zu wün­schen übrig, was sich in den Städ­ten anders dar­stellt und es eher ermög­licht, auf das eigen Fahr­zeug zu ver­zich­ten. Er erläu­ter­te den Stand­punkt der Seni­o­­ren-Uni­on, die sich aus­drück­lich gegen regel­mä­ßi­ge ver­pflich­ten­de Fahrtauglichkeitsuntersuchungen/Zwangstests für älte­re Füh­rer­schein­in­ha­ber stellt, weil davon kei­ne Ver­bes­se­run­gen der Ver­kehrs­si­cher­heit zu erwar­ten ist. Grund­sätz­lich gilt: Wer sich im Stra­ßen­ver­kehr unsi­cher fühlt, kann sich viel­fäl­ti­ge Hil­fe holen. Vie­le Orga­ni­sa­tio­nen, so auch die Seni­o­­ren-Uni­on, stel­len sich den Her­aus­for­de­run­gen der demo­gra­fi­schen Ent­wick­lung und kön­nen durch Vor­trä­ge, Bro­schü­ren und Pro­gram­me, sowie mit einem indi­vi­du­el­len Fahr­trai­ning den älte­ren Auto­fah­rer neue Sicher­heit gewin­nen las­sen, um Gefah­ren schnel­ler zu erken­nen oder sie zu ver­mei­den. Er wies auch auf die Pro­ble­ma­tik der Ver­si­che­run­gen für älte­re Men­schen mit Risi­ko­zu­schlä­gen etc. hin. Hier soll­ten sich älte­ren Men­schen nicht ver­un­si­chern las­sen, son­dern Hil­fen in Anspruch neh­men, oder even­tu­ell den Ver­si­che­rer wech­seln. Refe­rent Diet­mar Kas­per­ski stell­te Ände­run­gen in der Stra­ßen­ver­kehrs­ord­nung in de