15. Okto­ber 2018

Bürgermeister Rolf Schumacher tritt nicht mehr an – Unterstützung für CDU Mayen zugesagt

Er hat sich die Ent­schei­dung nicht leicht gemacht, aber für Bür­ger­meis­ter Rolf Schu­ma­cher (CDU) steht fest: „Nach 10 Jah­ren in die­sem her­aus­ge­ho­be­nen Amt ist für mich 2019 Schluss. Vol­ler Dank­bar­keit bli­cke ich zurück auf die vie­len Begeg­nun­gen mit inter­es­san­ten Men­schen und die zahl­rei­chen Pro­jek­te, die ich für mei­ne Hei­mat­stadt mit vor­an­trei­ben durf­te. Neben die­sen posi­ti­ven Aspek­ten ist die Aus­übung des Amtes aber eben auch schlicht anstren­gend. Nächs­tes Jahr wer­de ich 70 Jah­re alt und möch­te dann mehr Zeit für per­sön­li­che Vor­ha­ben mit mei­ner Frau haben, blei­be aber natür­lich auch wei­ter­hin ehren­amt­lich aktiv. Dies allein schon aus dem Grund, dass sich an mei­ner beson­de­ren inne­ren Ver­bun­den­heit gegen­über der Stadt und ihren Bür­gern nichts geän­dert hat. Das war immer der Antrieb für mei­ne Arbeit, denn May­en hat mir viel gege­ben und ich woll­te mit dem Enga­ge­ment nun etwas zurück­ge­ben.“ Für die CDU May­en ist Schu­ma­cher dabei nicht der ein­zi­ge ver­dien­te Kom­mu­nal­po­li­ti­ker, der auf der Lis­te für die Stadt­rats­wahl 2019 feh­len wird. Schon früh­zei­tig gaben eini­ge CDU-Stadt­­rä­­te intern ihre Absicht bekannt, kei­ne wei­te­re Kan­di­da­tur anzu­stre­ben. So endet auf eige­nen Wunsch für Peter Wil­bert nach einem hal­ben Jahr­hun­dert Rats­ar­beit – 15 Jah­re davon als Bei­geord­ne­ter – die Zuge­hö­rig­keit zum Stadt­par­la­ment. Glei­ches gilt für den ehe­ma­li­gen CDU-Frak­­ti­on­s­­vor­­­si­t­­zen­­den und Bei­geord­ne­ten Franz Gro­ber, den lang­jäh­ri­gen Frak­ti­ons­ge­schäfts­füh­rer Hans Grü­ne­wald und die amtie­ren­de Vor­sit­zen­de der Maye­ner Frau­en Uni­on, Ruth Bauch­mül­ler. CDU-Par­­tei­­vor­­­si­t­­zen­­der Mar­tin Reis dazu: „Aus Par­tei­sicht sehen wir das natur­ge­mäß mit einem lachen­den und einem wei­nen­den Auge. Schließ­lich wis­sen wir um das hohe Stim­men­po­ten­zi­al und die gro­ße Erfah­rung der bekann­ten und belieb­ten Frak­ti­ons­kol­le­gen, haben aber a