14. August 2026

Anette Moesta und Bildungsstaatssekretärin Jenny Groß besuchen Kita St. Genovefa in Mendig

Wie sieht gute Kin­der­be­treu­ung heu­te aus – und was brau­chen Kitas, damit sie die­se auch leis­ten kön­nen? Dar­über infor­mier­ten sich die Land­tags­ab­ge­ord­ne­te Anet­te Moes­ta und Bil­dungs­staats­se­kre­tä­rin Jen­ny Groß bei einem Besuch der Kita St. Geno­ve­fa in Mendig.

Die Ein­rich­tung bie­tet 124 Betreu­ungs­plät­ze und ist damit ein wich­ti­ger Bau­stein für Fami­li­en in Men­dig. Neben der päd­ago­gi­schen Arbeit und der geleb­ten Inklu­si­on ging es vor allem um die räum­li­chen Bedin­gun­gen. Das älte­re Gebäu­de stößt bei heu­ti­gen Anfor­de­run­gen, etwa beim Mit­tag­essen und bei der Grup­pen­ar­beit, zuneh­mend an Grenzen.

Gute Kin­der­be­treu­ung muss vor allem dem Wohl der Kin­der die­nen und zugleich Fami­li­en Ver­läss­lich­keit geben. Dafür brau­chen wir enga­gier­te Fach­kräf­te – aber auch Räu­me und Struk­tu­ren, die den heu­ti­gen Anfor­de­run­gen gerecht wer­den“, betont Moesta.

Gemein­sam mit Kita-Lei­­ter Ray­mun­do König-Queng, Bür­ger­meis­ter Achim Grün, VG-Bür­­ger­­meis­­ter Jörg Lem­pertz und stell­ver­tre­ten­de Fach­be­reichs­lei­te­rin für Fami­li­en und Sozia­les Ute Dern­bach wur­de über die kon­kre­ten Her­aus­for­de­run­gen und mög­li­che Ent­wick­lun­gen gesprochen.

Sol­che Gesprä­che vor Ort sind wich­tig. Hier wird schnell deut­lich, was gut funk­tio­niert – und wo wir poli­tisch bes­se­re Rah­men­be­din­gun­gen schaf­fen müs­sen. Im Mit­tel­punkt muss dabei immer das Kin­des­wohl ste­hen“, so Moesta.