30. März 2026

Vertrauen der Bürger bestätigt: Direktmandat mit 32,5 Prozent — Wahlkreis Andernach geht an Anette Moesta

Die Land­tags­ab­ge­ord­ne­te Anet­te Moes­ta hat das ers­te Mal seit 15 Jah­ren bei der Land­tags­wahl in Rhein­­land-Pfalz das Direkt­man­dat für die CDU im Wahl­kreis Ander­nach gewon­nen. Mit 32,5 Pro­zent der Stim­men setz­te sie sich an die Spit­ze des Bewer­ber­fel­des und wird den Wahl­kreis auch im kom­men­den Land­tag ver­tre­ten. Der Wahl­kreis umfasst die Stadt Ander­nach sowie die Ver­bands­ge­mein­den Men­dig und Pellenz .

Die Wahl ist Teil eines lan­des­wei­ten poli­ti­schen Wech­sels: Die CDU wur­de erst­mals seit rund 35 Jah­ren wie­der stärks­te Kraft in Rhein­­land-Pfalz und wird künf­tig die Regie­rung stellen.

Anet­te Moes­ta zeigt sich dank­bar für das Ver­trau­en: „Ich dan­ke allen Wäh­lern herz­lich für die­ses star­ke Ergeb­nis und das Ver­trau­en, das sie mir ent­ge­gen­ge­bracht haben. Eben­so gilt mein gro­ßer Dank allen Unter­stüt­zern, Hel­fern und Mit­strei­tern, die die­sen Wahl­kampf mit gro­ßem Enga­ge­ment getra­gen haben.“

Der inten­si­ve Aus­tausch mit den Bür­gern vor Ort habe ihren Wahl­kampf geprägt: „Die vie­len Gesprä­che in Ander­nach, der VG Men­dig und der Pel­lenz haben mir gezeigt, wie groß der Wunsch nach Ver­läss­lich­keit, prag­ma­ti­schen Lösun­gen und einer Poli­tik ist, die nah an den Men­schen ist.“

Mit dem Wahl­er­folg ver­bin­det Anet­te Moes­ta einen kla­ren Auf­trag: „Ich wer­de mich auch in Zukunft mit gan­zer Kraft für die Anlie­gen unse­rer Regi­on ein­set­zen – für star­ke Kom­mu­nen, eine ver­läss­li­che sozia­le Infra­struk­tur, Sicher­heit und gute wirt­schaft­li­che Rahmenbedingungen.“

Zugleich blickt sie auf die neue Rol­le der CDU in Rhein­­land-Pfalz: „Erst­mals seit Jahr­zehn­ten trägt die CDU wie­der Regie­rungs­ver­ant­wor­tung. Das ist eine gro­ße Chan­ce – und zugleich eine Ver­pflich­tung, die Erwar­tun­gen der Men­schen zu erfül­len und unser Land ver­läss­lich nach vor­ne zu führen.“

Abschlie­ßend betont Anet­te Moes­ta: „Die­ses Ergeb­nis ist ein gemein­sa­mer Erfolg. Dafür sage ich von Her­zen Danke.“