2. März 2026

Torsten Welling (CDU) begrüßt 43 Bürgerinnen und Bürger im Landtag: Einblicke in Demokratie und direkter Austausch in Mainz

43 Bürg­erin­nen und Bürg­er aus den Ver­bands­ge­mein­den Maifeld, Rhein-Mosel und Vordereifel sowie der Stadt Mayen fol­gten in der ver­gan­genen Woche der Ein­ladung des CDU-Land­­tagsab­ge­ord­neten Torsten Welling zu ein­er Besucher­fahrt in den rhein­­land-pfälzis­chen Land­tag nach Mainz. Ziel der Fahrt war es, poli­tis­che Abläufe vor Ort erleb­bar zu machen und den direk­ten Aus­tausch zwis­chen Bevölkerung und Lan­despoli­tik zu fördern.

In der Lan­deshaupt­stadt begann das Pro­gramm mit einem Rundgang durch das Regierungsvier­tel, bei dem die Teil­nehmenden einen Ein­blick in die his­torische Entwick­lung und die heutige Bedeu­tung des poli­tis­chen Zen­trums von Rhein­­land-Pfalz erhiel­ten. Anschließend stand eine Führung durch das mod­ernisierte Land­tags­ge­bäude auf dem Pro­gramm. Beson­ders ein­drucksvoll war für viele Gäste die Möglichkeit, im Ple­narsaal auf den Sitzen der Abge­ord­neten Platz zu nehmen und die Abläufe ein­er Ple­nar­sitzung erläutert zu bekom­men.

Ein zen­traler Bestandteil des Besuchs war das Abge­ord­netenge­spräch mit Torsten Welling. In offen­er Atmo­sphäre wur­den aktuelle lan­despoli­tis­che The­men disku­tiert, Fra­gen zur Arbeit im Par­la­ment beant­wortet und Anliegen aus dem Wahlkreis ange­sprochen. Der direk­te Dia­log bot Raum für sach­liche Diskus­sio­nen und per­sön­liche Ein­drücke aus dem poli­tis­chen All­t­ag.

Nach einem gemein­samen Mit­tagessen blieb Zeit für einen indi­vidu­ellen Aufen­thalt in der Mainz­er Innen­stadt, bevor die Gruppe die Heim­reise antrat.

Torsten Welling zeigte sich erfreut über das große Inter­esse: „Der direk­te Aus­tausch mit den Bürg­erin­nen und Bürg­ern ist mir beson­ders wichtig. Demokratie lebt vom Gespräch, von Trans­parenz und vom gegen­seit­i­gen Ver­ständ­nis. Ich freue mich, dass 43 Teil­nehmerin­nen und Teil­nehmer die Gele­gen­heit genutzt haben, einen Blick hin­ter die Kulis­sen des Land­tags zu wer­fen.“