1. Febru­ar 2026

Landtagsabgeordneter Torsten Welling (CDU) besucht Stephanus-Schule Polch: Austausch über Förderung und schulische Entwicklung

Der Land­tags­ab­ge­ord­ne­te Tors­ten Wel­ling folg­te ger­ne der Ein­la­dung, die Ste­­pha­­nus-Schu­­le Polch, eine För­der­schu­le mit dem Schwer­punkt Ler­nen, zu besu­chen und sich im inten­si­ven Aus­tausch mit Schul­lei­ter Herrn Mar­kus Junk, sowie wei­te­ren Lehr­kräf­ten über die päd­ago­gi­sche Arbeit und aktu­el­le Her­aus­for­de­run­gen zu informieren.

Die Ste­­pha­­nus-Schu­­le Polch zeich­net sich durch ihr beson­de­res Enga­ge­ment in der indi­vi­du­el­len För­de­rung von Schü­le­rin­nen und Schü­lern mit dem son­der­päd­ago­gi­schen För­der­be­darf Ler­nen aus und bie­tet dar­über hin­aus eine Ganz­tags­schu­le in Ange­bots­form an. Im Gespräch wur­den unter ande­rem die Kon­zep­te zur basa­len För­de­rung, zur För­de­rung sozia­ler Kom­pe­ten­zen sowie die schu­li­schen Unter­stüt­zungs­an­ge­bo­te wie Berufs- und Lebens­be­ra­tung the­ma­ti­siert, die den Schü­le­rin­nen und Schü­lern den Über­gang in wei­ter­füh­ren­de Bil­dungs­we­ge und das Berufs­le­ben erleich­tern sollen.

Land­tags­ab­ge­ord­ne­ter Wel­ling erleb­te ein enga­gier­tes Kol­le­gi­um, das neben För­der­schul­lehr­kräf­ten auch päd­ago­gi­sche Fach­kräf­te, Sozi­al­päd­ago­gen, Schul­so­zi­al­ar­bei­ter, FSJ­ler, Erzie­her im Aner­ken­nungs­jahr und Inte­gra­ti­ons­hel­fer umfasst und so eine brei­te Unter­stüt­zung für die Schü­ler­schaft gewähr­leis­tet. Beson­de­rer Gesprächs­in­halt waren auch aktu­el­le Ent­wick­lun­gen im Bereich der Schul­so­zi­al­ar­beit und inklu­si­ve Bil­dungs­an­sät­ze, die für eine chan­cen­ge­rech­te Teil­ha­be aller Schü­le­rin­nen und Schü­ler von zen­tra­ler Bedeu­tung sind.

Tors­ten Wel­ling zog ein posi­ti­ves Resü­mee: „Der Besuch in der Ste­­pha­­nus-Schu­­le in Polch hat mir wert­vol­le Ein­bli­cke in die täg­li­che Arbeit und die viel­fäl­ti­gen Unter­stüt­zungs­an­ge­bo­te gege­ben. Vie­len Dank für den offe­nen Aus­tausch und ihr enga­gier­tes Wir­ken für die Schü­le­rin­nen und Schüler.“