12. Janu­ar 2026

Besuch bei der RWZ Agrartechnik in Kruft – Starker Technikstandort mit großer Werkstatt und engagiertem Team

Die Land­tags­ab­ge­ord­ne­te Anet­te Moes­ta (CDU) besuch­te den RWZ-Agrar­­tech­­nik Stand­ort in Kruft und infor­mier­te sich im Gespräch mit Stand­ort­lei­ter Andre­as Schu­ma­cher über die Arbeit eines der wich­tigs­ten Tech­niks­tütz­punk­te der RWZ-Agrar­­tech­­nik-Grup­­pe Rhein-Mosel-Saar für die Land­wirt­schaft in der Regi­on Ahr/Mosel/Eifel.

Auf einem Gelän­de von rund 25.000 qm ist  die RWZ-Agrar­­tech­­nik seit 1992 in Kruft auf den Ver­kauf von Trak­to­ren und land­wirt­schaft­li­chen Gerä­ten spe­zia­li­siert, bie­tet eine gro­ße Aus­wahl an Gebraucht­ma­schi­nen und ver­fügt über ein umfang­rei­ches Ersatz­teil­la­ger. Mit ihrer Werk­statt und einem breit auf­ge­stell­ten Ser­vice sorgt die RWZ dafür, dass land­wirt­schaft­li­che Betrie­be zuver­läs­sig unter­stützt werden.

Stand­ort­lei­ter Andre­as Schu­ma­cher stell­te die Brei­te des Ser­vice­an­ge­bots vor – von regel­mä­ßi­gen War­tun­gen über kurz­fris­ti­ge Repa­ra­tu­ren bis hin zum tech­ni­schen Vor-Ort-Ser­­vice. Die hohe Qua­li­tät der Arbeit wird durch ein enga­gier­tes Team getra­gen: In Kruft arbei­ten 23 Mit­ar­bei­te­rin­nen und Mit­ar­bei­ter, davon 16 in der Werk­statt und davon 7 Aus­zu­bil­den­de. Andre­as Schu­ma­cher mach­te auch klar, dass Inves­ti­tio­nen in Trak­to­ren und Gerä­te nur mög­lich sind, wenn es ver­läss­li­che und ver­bind­li­che Rah­men­be­din­gun­gen für die Land­wirt­schaft gibt.

Anet­te Moes­ta beton­te die Bedeu­tung des Stand­orts für die Regi­on: „Die Land­wirt­schaft in der Regi­on ist auf zuver­läs­si­ge Tech­nik  und kom­pe­ten­ten Ser­vice ange­wie­sen. Die RWZ in Kruft sorgt dafür, dass Trak­to­ren und Maschi­nen lau­fen und die Betrie­be arbeits­fä­hig blei­ben. Beson­ders beein­druckt hat mich der hohe Aus­bil­dungs­an­teil – das ist ech­te Zukunfts­si­che­rung für unse­re Regi­on. Aller­dings sehe auch ich,  dass wir  in der Poli­tik die Auf­ga­be haben, für sta­bi­le und  ver­läss­li­che Rah­men­be­din­gun­gen zu sor­gen und nicht regel­mä­ßig die Regeln zu ändern, dies betrifft nicht nur Inves­ti­tio­nen in der Landwirtschaft.“