15. Dezem­ber 2025

Anette Moesta begleitet Frühschicht der Polizeiinspektion Andernach

Eine beson­de­re Erfah­rung mach­te die CDU-Lan­d­­tags­­a­b­­ge­or­d­­ne­­te Anet­te Moes­ta, als sie jüngst eine kom­plet­te Früh­schicht der Poli­zei­in­spek­ti­on Ander­nach von 6 bis 14 Uhr beglei­te­te. Als Mit­glied des Innen­aus­schus­ses war es ihr ein wich­ti­ges Anlie­gen, den Arbeits­all­tag der Beam­tin­nen und Beam­ten nicht nur aus Berich­ten zu ken­nen, son­dern ihn unmit­tel­bar vor Ort mitzuerleben.

Wäh­rend der acht­stün­di­gen Schicht erhielt Anet­te Moes­ta viel­fäl­ti­ge Ein­bli­cke: von Ver­kehrs­de­lik­ten und Sach­be­schä­di­gun­gen, aber auch im Aus­tausch mit den Poli­zis­tin­nen und Poli­zis­ten  über Gewalt­sach­ver­hal­te, die Suche nach ver­miss­ten Per­so­nen bis hin zur umfang­rei­chen Doku­­men­­ta­­ti­ons- und Pro­to­kol­l­ar­beit, die zum Dienst eben­so dazu­ge­hört wie die Ein­sät­ze selbst. Beson­ders beein­druckt zeig­te sie sich von dem star­ken Team­geist und Ver­ant­wor­tungs­be­wusst­sein, das die Arbeit der Poli­zei prägt.

Der Tag hat deut­lich gemacht, wie anspruchs­voll der Dienst im Schicht­sys­tem ist – kör­per­lich wie psy­chisch“, betont Anet­te Moes­ta. „Gleich­zei­tig wur­de sicht­bar, wie wich­tig eine sicht­ba­re, ansprech­ba­re Poli­zei für Sicher­heit, Ver­trau­en und ein gutes Mit­ein­an­der in unse­ren Städ­ten und Gemein­den ist.“

In zahl­rei­chen Gesprä­chen ging es auch um struk­tu­rel­le Her­aus­for­de­run­gen: die Aus­wir­kun­gen einer älter wer­den­den Gesell­schaft, Gewalt in Fami­li­en, die Not­wen­dig­keit guter Ver­­­ne­t­­zungs- und Unter­stüt­zungs­struk­tu­ren sowie Fra­gen rund um Belast­bar­keit und Schicht­sys­te­me. „Unse­re Poli­zei braucht ver­läss­li­che Rah­men­be­din­gun­gen, moder­ne Aus­stat­tung und gesell­schaft­li­che und poli­ti­sche Rücken­de­ckung“, so die CDU-Politikerin.

Ihr beson­de­rer Dank gilt dem gesam­ten Team der Poli­zei­in­spek­ti­on Ander­nach – ins­be­son­de­re Frau Pau­ly und Herrn Emme­rich, die sie im Strei­fen­wa­gen beglei­te­ten, sowie Poli­zei­ober­rat Mar­tin Hoch, der den Besuch mög­lich mach­te. „Alle haben mich offen auf­ge­nom­men und mir ehr­li­che, wert­vol­le Ein­bli­cke gege­ben. Dafür dan­ke ich sehr herzlich. “

Anet­te Moes­ta zieht ein kla­res Fazit: „Unse­re Poli­zei­be­am­tin­nen und ‑beam­ten leis­ten jeden Tag Beeindruckendes.Sie ver­die­nen Respekt, gute Arbeits­be­din­gun­gen und eine Poli­tik und Gesell­schaft, die ihre Arbeit ernst nimmt und unterstützt.“