Bundesweiter Vorlesetag setzt Zeichen für Bildung, Teilhabe und Fantasie
Anlässlich des bundesweiten Vorlesetags hat die CDU-Landtagsabgeordnete Anette Moesta in zahlreichen Kitas und Schulen ihres Wahlkreises Kindern vorgelesen. Der Aktionstag, getragen von der Stiftung Lesen, der Wochenzeitung DIE ZEIT und der Deutschen Bahn Stiftung, gilt als das größte Vorlesefest Deutschlands und soll jedes Jahr die Bedeutung des Vorlesens für Bildung und gesellschaftlichen Zusammenhalt hervorheben.
„Es hat mir großen Spaß gemacht, auf unserem Speicher die Kinderbücher meiner eigenen Kinder in die Hand zu nehmen und zu überlegen: Was lese ich vor? Was interessiert die Kinder?“, erzählt Anette Moesta. „So entstand eine bunte Mischung – von ‚Wie viele Tage kommt ein Kamel ohne Wasser aus?‘ über ‚Wie kam Findus zu Pettersson?‘ bis hin zu ‚Wie lernt der kleine Drache Kokosnuss fliegen?‘.“
Der Vorlesetag soll Lesefreude wecken und Lesekompetenz fördern. Denn Vorlesen stärkt nachweislich die Sprachentwicklung, den Wortschatz und die Konzentrationsfähigkeit – Grundlagen für Bildungserfolg und lebenslanges Lernen.
Unter dem Motto „Vorlesen spricht Deine Sprache“ stand der diesjährige Aktionstag im Zeichen von Vielfalt und Teilhabe. Geschichten schaffen Brücken zwischen Menschen, regen Fantasie und Einfühlungsvermögen an und fördern den Austausch zwischen Kindern, pädagogischen Fachkräften und Eltern.
Anette Moesta betonte, wie wichtig ehrenamtliches Engagement in der Leseförderung ist: „Der Vorlesetag zeigt, wie viel Freude gemeinsames Lesen stiften kann. Jede Minute, die wir Kindern schenken, macht einen Unterschied. Lesen öffnet Türen – für Bildung, für Teilhabe und für ein starkes Miteinander.“
