1. Dezem­ber 2025

Anette Moesta: „Teilhabe im Alter braucht Begegnung, Austausch und Herzblut“

Gro­ßer Andrang, strah­len­de Gesich­ter und ein viel­fäl­ti­ges Pro­gramm – die Senio­ren­mes­se 60+ „Aktiv leben in der Pel­lenz“ war ein vol­ler Erfolg. Über 50 Aus­stel­le­rin­nen und Aus­stel­ler infor­mier­ten in der Hum­­me­rich-Hal­­le Plaidt über Ange­bo­te für älte­re Men­schen und ihre Fami­li­en – von Pfle­ge, Gesund­heit und Sicher­heit bis hin zu Frei­zeit, Bil­dung und Ehrenamt.

Ich bin begeis­tert von der gro­ßen Reso­nanz und dem Enga­ge­ment, das die­se Mes­se getra­gen hat“, erklär­te Anet­te Moes­ta. „Men­schen aus der gan­zen Regi­on – aus Ander­nach, Men­dig, der Pel­lenz und dar­über hin­aus – haben gezeigt, dass Senio­ren­ar­beit mehr ist als Bera­tung.  Es geht um Begeg­nung, Gemein­schaft und Lebensfreude.“

Iris Bet­zing von der Ver­bands­ge­mein­de Pel­lenz hat die­se Mes­se mit gro­ßem Ein­satz und Herz­blut koor­di­niert. Mit im Orga­team war der Senio­ren­bei­rat der Ver­bands­ge­mein­de Pel­lenz sowie die Orts­ge­mein­de Plaidt. „Ich bin Herrn Bür­ger­meis­ter Busch sehr dank­bar, dass er mei­ne Idee unter­stützt hat und die­se Mes­se mög­lich gemacht hat“, so Anet­te Moesta.

Ein beson­de­rer Dank gilt auch den vie­len Mit­wir­ken­den, die die Mes­se zu einem Erleb­nis mach­ten: Dem Mode­haus Mint­gen aus Men­dig mit einer Moden­schau hei­mi­scher Models, dem Senio­ren­thea­ter Lam­pen­fie­ber aus Alten­kir­chen-Flam­­mer­s­­feld, der Poli­zei­in­spek­ti­on Ander­nach, zahl­rei­chen Ver­ei­nen, Dienst­leis­tern und ehren­amt­li­chen Initia­ti­ven. Für Mobi­li­tät sorg­te ein kos­ten­lo­ser Bus­trans­fer von Trans­dev, der Besu­che­rin­nen und Besu­cher aus den Pel­­lenz-Orten nach Plaidt brachte.

Als senio­ren­po­li­ti­sche Spre­che­rin der CDU-Lan­d­­tags­­frak­­ti­on beton­te Anet­te Moes­ta die Bedeu­tung sol­cher Initia­ti­ven: „Wir müs­sen älte­re Men­schen in der Teil­ha­be stär­ken – sozi­al, kul­tu­rell und gesell­schaft­lich. Dazu gehö­ren Begeg­nungs­räu­me wie die­se Mes­se, die zei­gen: Aktiv leben im Alter ist mög­lich und berei­chernd für alle Gene­ra­tio­nen. Dies stärkt unse­re Gemeinschaft.“