10. Novem­ber 2025

Anette Moesta MdL unterstützt Caritas-Einrichtung „Menschen ohne Wohnung“ in Koblenz

Im Rah­men des Pro­jekts „Lebens­wirk­lich­kei­ten“ des Diö­­ze­­san-Cari­­tas­­ver­­­ban­­des Trier hat die CDU-Lan­d­­tags­­a­b­­ge­or­d­­ne­­te Anet­te Moes­ta einen Vor­mit­tag in der Cari­­tas-Ein­rich­­tung „Men­schen ohne Woh­nung“ in Koblenz ver­bracht. Gemein­sam mit den Mit­ar­bei­ten­den ver­teil­te sie Kaf­fee und Bro­te, such­te das Gespräch mit den Besu­che­rin­nen und Besu­chern und beglei­te­te anschlie­ßend die Auf­su­chen­de Hil­fe am Koblen­zer Bahn­hof. Zum Abschluss stand ein kur­zer Besuch der Bahn­hofs­mis­si­on auf dem Programm.

Mich hat der aus­ge­spro­chen freund­li­che und ver­trau­ens­vol­le Umgang sehr beein­druckt – das gro­ße Ver­trau­en in die Mit­ar­bei­ten­den, die Offen­heit auch mir gegen­über und das Gefühl: hier kennt jeder jeden“, so Anet­te Moesta.

Beson­ders deut­lich wur­de für sie dabei ein Pro­blem, das weit über den All­tag obdach­lo­ser Men­schen hin­aus­reicht: „Die zuneh­men­de Digi­ta­li­sie­rung droht vie­le Men­schen abzu­hän­gen – ins­be­son­de­re jene, die kei­nen Zugang zu digi­ta­len Gerä­ten oder Ange­bo­ten haben. Gera­de sozia­le Hil­fe­st­ruk­tu­ren müs­sen hier Brü­cken bau­en, damit Teil­ha­be nicht vom Inter­net­an­schluss abhängt.“

Das Pro­jekt „Lebens­wirk­lich­kei­ten“ des Diö­­ze­­san-Cari­­tas­­ver­­­ban­­des Trier schafft Begeg­nun­gen zwi­schen Ver­ant­wort­li­chen aus Poli­tik, Kir­che und Gesell­schaft und Men­schen in schwie­ri­gen Lebens­si­tua­tio­nen. Ziel ist es, Ein­bli­cke in den All­tag sozi­al benach­tei­lig­ter Men­schen zu ermög­li­chen, Ver­ständ­nis zu för­dern und gesell­schaft­li­che Sen­si­bi­li­tät zu stärken.

Die­se Begeg­nun­gen öff­nen den Blick und machen deut­lich, wie wich­tig es ist, Men­schen in schwie­ri­gen Lebens­la­gen nicht aus dem Blick zu ver­lie­ren“, betont Anet­te Moes­ta abschlie­ßend. „Jede und jeder ver­dient Auf­merk­sam­keit, Respekt und die Chan­ce auf einen Neuanfang.“