6. Okto­ber 2025

Torsten Welling MdL nimmt am Festakt zum Tag der Deutschen Einheit am Königsstuhl teil

Anlässlich des Tages der Deutschen Ein­heit nahm der Land­tagsab­ge­ord­nete Torsten Welling (CDU) auch in diesem Jahr am Fes­takt der Kaiser-Ruprecht-Brud­er­schaft am Königsstuhl in Rhens teil. Die Ver­anstal­tung stand unter dem Leitgedanken des Vor­trags „Demokratie – viel bess­er als jede Dik­tatur“, gehal­ten von Rain­er Eppel­mann aus Berlin, dem Vor­sitzen­den der Bun­dess­tiftung zur Aufar­beitung der SED-Dik­­tatur und 1990 let­zten Min­is­ter für Abrüs­tung und Vertei­di­gung der DDR.

Der Fes­takt wird tra­di­tionell von der Kaiser-Ruprecht-Brud­er­schaft aus­gerichtet, die seit vie­len Jahren mit großem Engage­ment zum Gedenken an den Tag der Deutschen Ein­heit ein­lädt. Neben dieser Feier­stunde organ­isiert die Brud­er­schaft regelmäßig zahlre­iche weit­ere Ver­anstal­tun­gen, die das kul­turelle und gesellschaftliche Leben in der Region bere­ich­ern.

In sein­er Fes­trede erin­nerte Rain­er Eppel­mann ein­drucksvoll an die Bedeu­tung von Frei­heit, Rechtsstaatlichkeit und demokratis­ch­er Mitbes­tim­mung – Werte, die in Deutsch­land heute selb­stver­ständlich erscheinen, aber in der Zeit der Teilung hart erkämpft wer­den mussten.

Torsten Welling nimmt seit vie­len Jahren regelmäßig am Fes­takt am Königsstuhl teil. Der Aus­tausch mit den zahlre­ichen Gästen, Vertretern des öffentlichen Lebens und Mit­gliedern der Brud­er­schaft ist für ihn fes­ter Bestandteil des Ein­heits­feiertags und so betonte er am Rande des Fes­tak­tes dessen bleibende Rel­e­vanz:

„Der Tag der Deutschen Ein­heit erin­nert uns daran, dass Demokratie keine Selb­stver­ständlichkeit ist. Sie lebt vom Engage­ment der Bürg­erin­nen und Bürg­er und vom Bewusst­sein, dass Frei­heit, Ein­heit und Frieden immer wieder neu vertei­digt wer­den müssen. Mein beson­der­er Dank gilt der Kaiser-Ruprecht-Brud­er­schaft, die mit großem Ein­satz jedes Jahr diesen Fes­takt und viele weit­ere wertvolle Ver­anstal­tun­gen organ­isiert – und damit das Bewusst­sein für unsere gemein­samen Werte lebendig hält.“