24. Sep­tem­ber 2025

Peter Moskopp (CDU) zu Besuch in den neuen Räumlichkeiten des Sozialkaufhauses der Glücksritter in Mülheim-Kärlich

Kürz­lich besuch­te der CDU-Lan­d­­tags­­a­b­­ge­or­d­­ne­­te Peter Mos­kopp das seit 2022 bestehen­de Sozi­al­kauf­haus der Glücks­rit­ter in Mül­heim-Kär­­lich. Die Initia­ti­ve wur­de von Ulri­ke Nei­deck gemein­sam mit ihrem Mann Mario ins Leben gerufen.

Im August ist das offe­ne Kauf­haus von Mül­heim nach Kär­lich umge­zo­gen und hat nun in den Räum­lich­kei­ten des ehe­ma­li­gen Pfarr­zen­trums in der Kirch­stra­ße 6 ein neu­es Zuhau­se gefun­den. Peter Mos­kopp konn­te die neu­en Räum­lich­kei­ten besu­chen und mit Frau Nei­deck und Die­ter Rönz über die Erfol­ge, die Her­aus­for­de­run­gen und die wei­te­re Ent­wick­lung des ehren­amt­li­chen Pro­jekts sprechen.

Cir­ca 30 enga­gier­te „Glücks­rit­ter” sor­gen dafür, dass Bedürf­ti­ge und Hil­fe­su­chen­de unbü­ro­kra­tisch jeweils diens­tags und don­ners­tags von 17 bis 19 Uhr mit Klei­dung, Haus­halts­wa­ren, Hygie­ne­ar­ti­keln, Spiel­zeug, Fahr­rä­dern, halt­ba­ren Lebens­mit­teln und vie­lem wei­te­ren ver­sorgt werden. 
Die Finan­zie­rung des Kauf­hau­ses läuft über Spen­den von Ver­ei­nen, ansäs­si­gen Fir­men oder der Lokal­po­li­tik. Eben­so sind es die Sach­spen­den von Pri­vat­leu­ten, die das Kauf­haus dank­bar und ger­ne annimmt. Wer etwas spen­den möch­te, kann sich vor­ab online oder tele­fo­nisch infor­mie­ren, wel­che Din­ge gera­de beson­ders benö­tigt werden.

Was einst als Idee begann, hat sich zu einem unver­zicht­ba­ren Ort der Hil­fe, Begeg­nung und Soli­da­ri­tät für vie­le Men­schen in Mül­heim-Kär­­lich und Umge­bung ent­wi­ckelt. Für mich ist das offe­ne Kauf­haus ein wich­ti­ger Ort, an dem Men­schen, die Unter­stüt­zung brau­chen, ganz unkom­pli­ziert und ohne büro­kra­ti­sche Hür­den Hil­fe fin­den. Beson­ders beein­druckt mich das gro­ße Herz und der uner­müd­li­che Ein­satz der vie­len Ehren­amt­li­chen, die mit so viel Lei­den­schaft dabei sind.  Ehren­amt­li­che Arbeit ist unver­zicht­bar für unser gesell­schaft­li­ches Mit­ein­an­der und es ist mir ein per­sön­li­ches Anlie­gen, die­se wert­vol­le Arbeit poli­tisch zu stär­ken und zu wür­di­gen“, so Peter Mos­kopp im Anschluss an sei­nen Besuch.