8. Sep­tem­ber 2025

Peter Moskopp (CDU) zu Besuch und im Austausch bei der Tafel und Kleiderkammer Bendorf — ehrenamtliches Engagement und Strukturen müssen weiterhin gefördert werden

Gemein­sam mit Alfred Wau­rig, zwei­ter Vor­sit­zen­der der Tafel Koblenz, besuch­te der CDU-Lan­d­­tags­­a­b­­ge­or­d­­ne­­te Peter Mos­kopp die Tafel und die Klei­der­kam­mer in Ben­dorf. Die Tafel Ben­dorf ver­sorgt im evan­ge­li­schen Gemein­de­saal unter der Lei­tung von Chris­tel Bluhm und Bea­te Siry-Gim­­ler jeden Mon­tag von 13–15 Uhr über 200 Per­so­nen in 88 Haus­hal­ten mit  fri­schen Lebens­mit­teln.  Dabei geht es nicht nur um die Abga­be von Lebens­mit­teln an bedürf­ti­ge Per­so­nen, son­dern auch um per­sön­li­che Begeg­nun­gen und den Aus­tausch. Das Her­z­­werk-Café, das par­al­lel zur Aus­ga­be geöff­net ist, bie­tet einen gemüt­li­chen Treff­punkt bei kos­ten­frei­em Kaf­fee und Kuchen in wert­schät­zen­der Atmosphäre.

Die Klei­der­kam­mer arbei­tet eng mit der Tafel zusam­men, trägt und finan­ziert sich selbst. Men­schen mit Berech­ti­gungs­schein der Tafel erhal­ten gegen eine klei­ne Spen­de gut erhal­te­ne Klei­dung. Ein ein­ge­spiel­tes Team sorgt mit viel Enga­ge­ment dafür, dass die Klei­dung sor­tiert und anspre­chend prä­sen­tiert wird. Sozia­le Pro­jek­te wie die Tafel und die Klei­der­kam­mer in Ben­dorf funk­tio­nie­ren nur durch die Mit­ar­beit von der­zeit 59 ehren­amt­li­chen Hel­fe­rin­nen und Hel­fern, die im Hin­ter­grund von 6 bis 16 Uhr uner­müd­lich arbeiten.

In den ver­gan­ge­nen Jah­ren habe ich die Arbeit der Tafeln im Wahl­kreis eng beglei­tet und unter­stützt. Aus die­sen Erfah­run­gen weiß ich, wie wich­tig und wert­voll die­ses Enga­ge­ment ist“, berich­tet Peter Moskopp.

Ihr Ein­satz, indem sie Lebens­mit­tel sor­tie­ren, Klei­dung bereit­stel­len und zugleich ein offe­nes Ohr für die Sor­gen und Nöte der Men­schen haben, ist ein star­kes Zei­chen geleb­ter Soli­da­ri­tät und ver­dient größ­ten Respekt“ so Peter Mos­kopp weiter.

Herz­li­chen Dank für den offe­nen und berei­chern­den Aus­tausch. Der Ein­blick in die täg­li­chen Her­aus­for­de­run­gen hat mir wert­vol­le Impul­se für mei­ne Arbeit ver­mit­telt. Es ist wich­tig, dass die Rah­men­be­din­gun­gen für sozia­le Pro­jek­te gestärkt und ehren­amt­li­che Struk­tu­ren geför­dert werden“.