Anette Moesta MdL zu Besuch bei der EHL AG in Kruft: Nachhaltigkeit, Fachkräftesicherung und regionale Verantwortung im Blick
Die CDU-Landtagsabgeordnete Anette Moesta besuchte die EHL AG, ein führendes Unternehmen der Baustoffbranche mit Sitz in Kruft, um sich vor Ort über nachhaltige Produktlösungen, Fachkräftesicherung und die Rolle der Industrie im ländlichen Raum zu informieren. Empfangen wurde Anette Moesta von Detlef Albrich, dem Vorstandssprecher und Marco Denecke, Leiter Marketing von der Ehl AG.
„Die EHL AG ist ein herausragendes Beispiel dafür, wie Industrieunternehmen ökologische Verantwortung, Innovation und regionale Verwurzelung miteinander verbinden“, so Anette Moesta nach dem Unternehmensrundgang. „Gerade im ländlichen Raum sind es Betriebe wie EHL, die nicht nur hochwertige Arbeitsplätze bieten, sondern auch durch nachhaltige Produktentwicklung und Recyclingmaßnahmen zur Ressourcenschonung beitragen.“
Im Mittelpunkt des Austauschs standen die Nutzung rezyklierter Rohstoffe, moderne Produktionsverfahren und die Herausforderungen des Fachkräftemangels. Anette Moesta zeigte sich beeindruckt vom Engagement des Unternehmens: „Die Investitionen in nachhaltige Technologien und die enge Bindung an die Region machen EHL zu einem wichtigen Partner für unsere wirtschaftliche und ökologische Zukunft. Das starke Team vor Ort ist das Fundament dieses Erfolgs.“
Die EHL AG ist seit vielen Jahren Teil des internationalen Baustoffkonzerns CRH, hat aber seine Wurzeln in Kruft mit der Gründung 1976 durch Bernhard Ehl. Heute zählt das Unternehmen mit 900 Mitarbeitenden an 23 Standorten zu den größten Herstellern von Betonprodukten in Deutschland, wovon 65 % dem gewerblichen und 35 % dem kaufmännischen Bereich zugeordnet sind. Am Standort Kruft spielt die regionale Verbundenheit eine zentrale Rolle – viele Mitarbeitende stammen aus dem direkten Umfeld.
Mit Blick auf die aktuellen politischen Rahmenbedingungen unterstrich die Christdemokratin die Bedeutung planungssicherer und innovationsfreundlicher Strukturen: „Nachhaltigkeit und wirtschaftliche Stärke dürfen kein Widerspruch sein. Die Politik muss Anreize schaffen, damit mehr Unternehmen in Kreislaufwirtschaft und nachhaltige Produktion investieren.“
Abschließend dankte Anette Moesta der Unternehmensleitung für den offenen Austausch und das klare Bekenntnis zur Region: „Ich bin froh über den offenen Austausch und das klare Bekenntnis zur Region, mir wurden aber auch Möglichkeiten aufgezeigt, bei denen Verwaltung und Politik ressourcenschonendere Entscheidungen treffen können, denn bei allem Recycling sind unsere natürliche Ressourcen endlich und ein schonender Umgang notwendig.”
