10. August 2025

Anette Moesta MdL zu Besuch bei der EHL AG in Kruft: Nachhaltigkeit, Fachkräftesicherung und regionale Verantwortung im Blick

Die CDU-Lan­d­­tags­­a­b­­ge­or­d­­ne­­te Anet­te Moes­ta besuch­te die EHL AG, ein füh­ren­des Unter­neh­men der Bau­stoff­bran­che mit Sitz in Kruft, um sich vor Ort über nach­hal­ti­ge Pro­dukt­lö­sun­gen, Fach­kräf­te­si­che­rung und die Rol­le der Indus­trie im länd­li­chen Raum zu infor­mie­ren. Emp­fan­gen wur­de Anet­te Moes­ta von Det­lef Alb­rich, dem Vor­stands­spre­cher  und Mar­co Denecke, Lei­ter Mar­ke­ting  von der Ehl AG.

Die EHL AG ist ein her­aus­ra­gen­des Bei­spiel dafür, wie Indus­trie­un­ter­neh­men öko­lo­gi­sche Ver­ant­wor­tung, Inno­va­ti­on und regio­na­le Ver­wur­ze­lung mit­ein­an­der ver­bin­den“, so Anet­te Moes­ta nach dem Unter­neh­mens­rund­gang. „Gera­de im länd­li­chen Raum sind es Betrie­be wie EHL, die nicht nur hoch­wer­ti­ge Arbeits­plät­ze bie­ten, son­dern auch durch nach­hal­ti­ge Pro­dukt­ent­wick­lung und Recy­cling­maß­nah­men zur Res­sour­cen­scho­nung beitragen.“

Im Mit­tel­punkt des Aus­tauschs stan­den die Nut­zung rezy­klier­ter Roh­stof­fe, moder­ne Pro­duk­ti­ons­ver­fah­ren und die Her­aus­for­de­run­gen des Fach­kräf­te­man­gels. Anet­te Moes­ta zeig­te sich beein­druckt vom Enga­ge­ment des Unter­neh­mens: „Die Inves­ti­tio­nen in nach­hal­ti­ge Tech­no­lo­gien und die enge Bin­dung an die Regi­on machen EHL zu einem wich­ti­gen Part­ner für unse­re wirt­schaft­li­che und öko­lo­gi­sche Zukunft. Das star­ke Team vor Ort ist das Fun­da­ment die­ses Erfolgs.“

Die EHL AG ist seit vie­len Jah­ren Teil des inter­na­tio­na­len Bau­stoff­kon­zerns CRH, hat aber sei­ne Wur­zeln in Kruft mit der Grün­dung 1976 durch Bern­hard Ehl. Heu­te zählt das Unter­neh­men mit 900 Mit­ar­bei­ten­den an 23 Stand­or­ten zu den größ­ten Her­stel­lern von Beton­pro­duk­ten in Deutsch­land, wovon 65 % dem gewerb­li­chen und  35 % dem kauf­män­ni­schen Bereich zuge­ord­net sind. Am Stand­ort Kruft spielt die regio­na­le Ver­bun­den­heit eine zen­tra­le Rol­le – vie­le Mit­ar­bei­ten­de stam­men aus dem direk­ten Umfeld.

Mit Blick auf die aktu­el­len poli­ti­schen Rah­men­be­din­gun­gen unter­strich die Christ­de­mo­kra­tin die Bedeu­tung pla­nungs­si­che­rer und inno­va­ti­ons­freund­li­cher Struk­tu­ren: „Nach­hal­tig­keit und wirt­schaft­li­che Stär­ke dür­fen kein Wider­spruch sein. Die Poli­tik muss Anrei­ze schaf­fen, damit mehr Unter­neh­men in Kreis­lauf­wirt­schaft und nach­hal­ti­ge Pro­duk­ti­on investieren.“

Abschlie­ßend dank­te Anet­te Moes­ta der Unter­neh­mens­lei­tung für den offe­nen Aus­tausch und das kla­re Bekennt­nis zur Regi­on: „Ich bin froh über den offe­nen Aus­tausch und das kla­re Bekennt­nis zur Regi­on, mir wur­den aber auch Mög­lich­kei­ten auf­ge­zeigt, bei denen Ver­wal­tung und Poli­tik res­sour­cen­scho­nen­de­re Ent­schei­dun­gen tref­fen kön­nen, denn bei allem Recy­cling sind unse­re natür­li­che Res­sour­cen end­lich und ein scho­nen­der Umgang notwendig.”