22. Juli 2025

Stärkung der Sicherheitsarbeit vor Ort: Peter Moskopp im Austausch mit der Polizei in Höhr-Grenzhausen

Der direkt gewähl­te Land­tags­ab­ge­ord­ne­te Peter Mos­kopp (CDU) hat sich am 08. Juli 2025 mit füh­ren­den Ver­tre­tern der Poli­zei zum Aus­tausch über aktu­el­le Ent­wick­lun­gen im Bereich der öffent­li­chen Sicher­heit getrof­fen. Auf der Poli­zei­wa­che Höhr-Gren­z­hau­­sen begrüß­ten ihn Lars Wei­ler, stell­ver­tre­ten­der Lei­ter der Poli­zei­di­rek­ti­on Mon­ta­baur und Lei­ter der Kri­mi­nal­in­spek­ti­on Mon­ta­baur sowie Tors­ten Kamps, Lei­ter der ört­li­chen Polizeidienststelle.

Im Mit­tel­punkt des Gesprächs stand die der­zei­ti­ge Situa­ti­on im Zustän­dig­keits­be­reich der Poli­zei­wa­che Höhr-Gren­z­hau­­sen. Dabei wur­den sowohl regio­na­le Sicher­heits­fra­gen als auch struk­tu­rel­le Ent­wick­lun­gen inner­halb der Poli­zei thematisiert.

Ein beson­de­res Augen­merk galt den Her­aus­for­de­run­gen und Chan­cen durch die fort­schrei­ten­de Digi­ta­li­sie­rung im Poli­zei­all­tag. Dis­ku­tiert wur­de unter ande­rem der zuneh­men­de Ein­satz Künst­li­cher Intel­li­genz (KI) zur Unter­stüt­zung der Ermitt­lungs­ar­beit – etwa bei der Aus­wer­tung gro­ßer Daten­men­gen, der Ana­ly­se von Tat­mus­tern oder der Pla­nung von Strei­fen­ein­sät­zen. Dabei wur­de betont, dass tech­no­lo­gi­sche Inno­va­tio­nen die Beam­tin­nen und Beam­ten ent­las­ten und gleich­zei­tig im Ein­klang mit Daten­schutz und recht­li­chen Vor­ga­ben ste­hen müssen.

Auch das neue Can­na­­bis-Gesetz und sei­ne Aus­wir­kun­gen auf die täg­li­che Poli­zei­ar­beit waren Teil der Gesprä­che. Eben­so wur­de die enge Zusam­men­ar­beit mit dem Ord­nungs­amt der Ver­bands­ge­mein­de Höhr-Gren­z­hau­­sen her­vor­ge­ho­ben, die sich in der Pra­xis als beson­ders effek­tiv erwie­sen hat.

Ein wei­te­rer wich­ti­ger Punkt war die Sicher­stel­lung der poli­zei­li­chen Erreich­bar­keit und Ein­satz­be­reit­schaft außer­halb der regu­lä­ren Dienst­zei­ten der Poli­zei­wa­che Höhr-Gren­z­hau­­sen. Die Gesprächs­part­ner beton­ten, dass in die­sen Zei­ten die Poli­zei­in­spek­ti­on Mon­ta­baur als über­ge­ord­ne­te Ein­heit die Ein­satz­be­reit­schaft über­nimmt und jeder­zeit für Not­fäl­le zur Ver­fü­gung steht. Die gute Zusam­men­ar­beit zwi­schen den Dienst­stel­len gewähr­leis­tet somit eine durch­gän­gi­ge Prä­senz und schnel­le Reak­ti­ons­fä­hig­keit – auch nachts und an Wochenenden.

Wei­te­re The­men waren die zukünf­ti­ge Aus­ge­stal­tung des Bezirks­diens­tes sowie die Rol­le bür­ger­na­her Poli­zei­ar­beit als sta­bi­li­sie­ren­des Ele­ment in der Region.

Peter Mos­kopp unter­strich die Bedeu­tung sol­cher Gespräche:
„Der direk­te Dia­log mit Poli­zei, Ord­nungs­amt und wei­te­ren Insti­tu­tio­nen ist für mich zen­tral, um die Anlie­gen der Bür­ge­rin­nen und Bür­ger mei­nes Wahl­krei­ses effek­tiv ver­tre­ten zu kön­nen. Die Poli­zei leis­tet einen unver­zicht­ba­ren Bei­trag für den gesell­schaft­li­chen Zusam­men­halt – die­ser Aus­tausch war erneut sehr gewinnbringend.“

Mos­kopp kün­dig­te an, den Aus­tausch mit der Poli­zei­wa­che Höhr-Gren­z­hau­­sen und der Poli­zei­in­spek­ti­on Mon­ta­baur auch künf­tig regel­mä­ßig fortzuführen.