18. August 2020

Sascha Schoblocher spricht sich für den Erhalt des „Hollers Breggel‘sche“ aus und besucht mit Bernhard Wiemer und Felix Rockenbach den Verschönerungsverein Sayn

Die Orts­ver­ei­ne bil­den mit ihren zahl­rei­chen ehren­amt­li­chen Mit­ar­bei­te­rin­nen und Mit­ar­bei­tern den Kitt, der eine Gesell­schaft zusam­men­hält und ihr dabei die Sta­bi­li­tät ver­leiht, die ein tole­ran­tes fried­li­ches Mit­ein­an­der garan­tiert. Dem CDU-Bür­­ger­­meis­­ter­­kan­­di­­da­­ten, Sascha Schob­locher, ist es daher ein wich­ti­ges Anlie­gen, die­se Ver­ei­ne zu unter­stüt­zen und zu för­dern. Dies bekräf­tig­te er bei einem Besuch des Vor­stands des Ver­schö­ne­rungs­ver­eins Sayn, der in Beglei­tung der CDU-Mit­­­glie­­der Bern­hard Wie­mer und Felix Rocken­bach erfolg­te, ausdrücklich. 
 
Sascha Schob­locher, der seit sei­nem drit­ten Lebens­jahr in Ben­dorf — davon allein 20 Jah­re in der Innen­stadt — lebt, beton­te: „Einer der Grün­de, mich für das Amt des Bür­ger­meis­ters zu bewer­ben, ist mei­ne Freu­de am Umgang mit den Bür­ge­rin­nen und Bür­gern die­ser Stadt, mit denen ich ger­ne spre­chen möch­te und ihnen auf­merk­sam zuhö­ren wer­de, um bei mei­nen Ent­schei­dun­gen ihre Wün­sche berück­sich­ti­gen zu können.“ 
 
Bei die­sem Tref­fen war es nicht schwer, The­men zu fin­den, die von bei­der­sei­ti­gem Inter­es­se waren. Sowohl dem Ver­schö­ne­rungs­ver­ein wie dem Bür­ger­meis­ter­kan­di­da­ten ist an schön gestal­te­ten Land­schaf­ten gele­gen. Und so traf Schob­locher auf offe­ne Ohren, als er kurz sei­nen Wer­de­gang erläu­ter­te, der mit einer Aus­bil­dung zum Land­schafts­gärt­ner begann und der dann über das Fach­ab­itur bis zum Stu­di­um der Land­schafts­ar­chi­tek­tur mit dem Abschluss Dipl. Ing. (FH