CDU Zukunftswerkstatt
Die CDU Mayen nutzt die Sommerpause um mit der Fraktion, dem Parteivorstand und mit engagierten Mitgliedern die weitere Arbeit von Partei und Fraktion für die nächsten Jahre zu strukturieren.
In zwei Teams wurde zum ersten Arbeitstermin eine realistische Bestandsaufnahme des Ist-Zustandes „ Wo steht unser Mayen? „ erarbeitet.
Mayen präsentiert sich in einem ordentlichen Zustand!
Die Stadt Mayen muss den offenen Vergleich mit anderen Städten im Lande nicht scheuen!
Wir verfügen über fleißige, verantwortungsbewusste und innovative Bürgerinnen und Bürger, die ihre Stadt lieben und gerne hier leben!
Unsere Stadt bietet als Mittelzentrum der eigenen Bürgerschaft aber auch den Menschen aus einem großen Einzugsbereich alle Annehmlichkeiten des täglichen Lebens.
Neben gut sortierten Einkaufsmöglichkeiten bietet die Stadt Bildung, Betreuung, Kultur, Sport und Freizeit in allen Fassetten und zu erschwinglichen Kosten.
Menschen aus allen Ländern dieser Erde besuchen Mayen und sind vom Charme unserer Stadt begeistert. Diese Standortvorteile gilt es kontinuierlich weiter zu entwickeln.
Unsere Stadt wird zu Unrecht schlecht geredet!
Nicht alles entspricht den üblichen Vorstellungen! Natürlich gibt es Zustände, die ein immerwährendes Ärgernis darstellen und die nicht einfach so hingenommen werden können. Dies rechtfertigt es aber nicht, das die Stadt von gewissen Gruppen ständig und immer wieder schlecht geredet wird.
Da wird tagelang von einer Rattenplage an Nette berichtet, da wird in vielen Artikeln lamentiert, dass es Zeitgenossen gebe, die ihre Hunde auf die Spielplätze kacken lassen. In der Stadt gebe es Dreckecken und die Jugend randaliere ununterbrochen umher, so die Kläger von der anderen Seite weiter.
Es wird nach einer starken Hand gerufen und das gerade von Denen, die eigentlich jegliche Reglementierung als einen Frontalangriff auf ihre bürgerlichen Freizügigkeiten beklagen.
Solche Probleme gibt es auch in anderen Städten, selbst auf dem flachen Land hört man davon.
Unsere Jugend ist nicht so schlecht, wie man uns das weismachen will!
Natürlich gibt es auch hier Leute, die Recht und Gesetz mit Füssen treten, aber dieses Phänomen erlebt man auch in den Spitzen unserer Gesellschaft.
Gerade deshalb muss die Suche nach Lösungen Aufgabe aller sein, großes Getöse allein und die Beschimpfungen Unschuldiger helfen hier nicht weiter.
Die Verwaltung kann nicht Alles regeln!“
Unsere Verwaltung ist gut aufgestellt .Die Beschäftigten im Rathaus sind fleißig und motiviert. Sie wissen, dass ihnen die Menschen in der Stadt vertrauen.
Die Oberbürgermeisterin hat ein schweres Erbe übernommen, da gibt es eine Menge von Baustellen, die unfertig hinterlassen wurden.
Auf einmal ist all das schlecht, was uns vor zwei-drei Jahren noch als große politische Errungenschaft verkauft wurde .Früher war alles besser –heißt es von der anderen Seite- wohl wissend das dies so nicht stimmt!
Die Verwaltung kann und konnte auch in der Vergangenheit nicht alles regeln.
Aber auch die Verwaltung muss in Zukunft ihre Beiträge zu Haushaltskonsolitierung leisten. Einsicht und Disziplin der Bürgerschaft sind gefordert, alle die Mängel erkennen, sollen diese nicht nur anprangern sondern auch nach Möglichkeit abstellen helfen.
Mit einseitigen Schuldzuweisungen, großen Worten und Bildern in den Zeitungen ist es nicht getan.
Wir haben eine aktive Bürgerschaft. In vielen Vereinen, Gruppen, Parteien sowie in den Kirchen bringen sich Menschen selbstlos ein und leisten wichtige Arbeit für die Gemeinschaft. Die Menschen packen mit an. Dies gilt es auszubauen und zu fördern! Gute Vorschläge müsse nicht teuer sein!
Mit den Themen :Verkehr/Infrastruktur; Wirtschaft/Arbeit; Innenstadt/Handel sowie den Märkten wird sich die Zukunftswerkstatt der CDU in den nächsten Wochen intensiv beschäftigen. Weitere Arbeitsfelder sind das Wohnen und Leben; das Klima, die künftige Energieversorgung, die Umwelt sowie Kultur und Tourismus.
Hier werden jetzt Vorschläge erarbeitet und Prioritäten formuliert.
In einem nächsten Schritt sollen die Partei, der Koalitionspartner und die Oberbürgermeisterin in das Verfahren eingebunden werden.
Das Machbare steht bei allen Planungen im Vordergrund. Die angespannte Haushaltslage gibt hier natürlich den Rahmen vor. Vieles kann aber auch konstruktiv gestaltet werden, nicht alles muss teuer sein.
Nicht jeder Vorschlag ist nur deshalb gut weil er viel Geld kostet.
Zum Herbst sollen erste Ergebnisse präsentiert werden.

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