Gymnasialer Zweig in Mülheim-Kärlich – Chance für Kinder der Verbandsgemeinde!

Sie setzen sich gemeinsam für ein gymnasiales Angebot in Mülheim-Kärlich ein v.l.n.r. Stadtbürgermeister Uli Klöckner, CDU-Vorsitzender Josef Dötsch MdL, Bürgermeister Walter Weinbach, Fraktionsvorsitzender Dr. Manfred Bretz, Ratsmitglied Birgit Opgenoorth, Beigeordneter Georg Hollmann, stv. Fraktionsvorsitzender Peter Moskopp
„Unser Antrag zur Einrichtung eines Gymnasiums in der Verbandsgemeinde Weißenthurm vom 31.Oktober.2007 steht kurz vor der Realisierung“ zeigt sich Dr. Manfred Bretz, Vorsitzender der CDU-Fraktion, sichtbar erfreut über die Entwicklung an der Haupt- und Realschule Mülheim-Kärlich. Die politischen Voraussetzungen für den Start bei einer ersten drei-zügigen Jahrgangsstufe sind nun gegeben. Verbandsgemeinderat und Kreistag haben sich gleichermaßen einstimmig hierfür ausgesprochen.
„Grundlage hierfür war neben der verlässlichen und berechenbaren Haltung der CDU, die in Verbandsgemeinde und Kreis über die absolute Mehrheit verfügen, vor allem auch die gute und sachlich fundierte Vorbereitung seitens der Verbandsgemeinde-verwaltung“ lobte Bretz das gelungene Zusammenwirken aller Beteiligten.
Bereits bei seiner Rede vor der Entscheidung im Kreistag hatte Landtagsabgeordnete Josef Dötsch darauf hingewiesen, dass neben dem pädagogischen Konzept auch die attraktiven Sportmöglichkeiten und ein umfangreiches musikalisches Repertoire am Standort Mülheim Kärlich überzeugen. Eine Einschätzung der der Stadtbürgermeister Uli Klöckner nicht ohne Stolz zustimmt.
„Hinzu kommt das Vertrauen und das Wissen der Eltern und der Menschen in der Verbandsgemeinde, dass diese als Schulträger die Schulen sehr gut ausstattet und ordentlich behandelt“ so Dötsch, Parteivorsitzender der CDU in der Verbandsgemeinde mit Blick auf die Entscheidungsträger im Verbandsgemeinderat und auf die Verwaltung mit Bürgermeister Walter Weinbach und Beigeordneter Georg Hollmann an der Spitze.
Kurze Wege für die große Zahl der Schüler aus der bevölkerungsstärksten Verbandsgemeinde des Kreises ist aus Sicht der CDU ein weiterer Standortvorteil. Mit derzeit acht zur Verfügung stehenden Schulklassen erschließt sich darüber hinaus eine kostengünstige kurzfristige Möglichkeit den gegebenen Engpässen zum gymnasialen Bereich in der Region zu begegnen.
Bereits für das Schuljahr 2008/2009 war infolge der Runs auf die Gymnasien ein Engpass im Bereich Koblenz gegeben. Folge war, dass viele Schüler aus der Verbandsgemeinde Weißenthurm Schulstandorte mit schlechterer Anbildung wählen mussten.
Dieser Tatsache soll nun mit dem neuen Standort begegnet werden. Die CDU ist gemeinsam mit den Beteiligten optimistisch, dass das Ziel von 61 Anmeldungen erreicht werden kann.

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