Kreisverband Mayen-Koblenz

CDU Bezirksparteitag im Zeichen Großer Geschlossenheit

02.11.2011
Verband: SV Mayen

 


Im Zeichen großer Geschlossenheit stand der Parteitag des CDU Bezirksverbandes Koblenz-Montabaur im nördlichen Rheinland-Pfalz. Neben den Reden der CDU-Landesvorsitzenden, Julia Klöckner, und des Ersten Parlamentarischen Geschäftsführers der CDU/CSU-Bundestags-fraktion, Peter Altmaier, standen der Bericht des Bezirksvorsitzenden und die Neuwahlen zum Bezirksvorstand auf der Tagesordnung. Für den CDU-Kreisverband Mayen-Koblenz kandidierten Dr. Adi Weiland (MdL) als Vorsitzender sowie Mechthild Heil (MdB) und LR Dr. Alexander Saftig als Beisitzer für den Bezirksvorstand. Alle wurden mit sehr guten Ergebnissen gewählt. Somit ist unser Kreisverband auch in den kommenden zwei Jahren im CDU-Bezirksvorstand gut vertreten. Bei den Wahlen der Delegierten zum Bundesparteitag wurden aus den Stadt- / Gemeindeverbänden folgende Mitglieder gewählt: Dr. Adi Weiland (MdL), Josef Dötsch (MdL), Hedi Thelen (MdL), Bernhard Mauel, Georg Moesta, Gisela Klier, Dr. Bernhard Koll. Damit ist auch der Stadtverband Mayen auf der Bundesebene wieder gut vertreten, erklärte der Vorsitzende Bernhard Mauel.

In ihrer Rede hatte Julia Klöckner zuvor dem CDU-Bezirksverband Koblenz-Montabaur für seine gute Arbeit gedankt. Nur im Zusammen-spiel aller Ebenen in der Partei und mit der CDU-Landtagsfraktion könne es gelingen, eine bessere Politik für Rheinland-Pfalz zu erreichen.

Der Bezirksvorsitzende, Dr. Adi Weiland, machte in seinem Bericht klar: „Die rot/grüne Landesregierung steht vor einer unübersehbaren Zahl von Baustellen. Aber auf diesen Baustellen entstehen nicht die Projekte der Zukunft. Auf diesen Baustellen stehen die Bauruinen der Vergangenheit, vom OLG Koblenz, über den Nürburgring bis hin zum Schlosshotel. Der CDU-Bezirksverband Koblenz-Montabaur dagegen ist die starke Interessenvertretung der Menschen im nördlichen Rheinland-Pfalz, denen Kurt Beck und seine SPD wenig entgegen bringt.

Peter Altmaier, der Erste Parlamentarische Geschäftsführer der CDU/CSU-Bundestags-fraktion und Präsident der Europa-Union bezeichnete die CDU als die deutsche Europa-Partei, die auch und gerade in schwierigen Zeiten zur europäischen Idee gestanden habe. Auch jetzt müsse sich Europa auf die CDU verlassen können. Und dass das so sei, habe Bundeskanzlerin Angela Merkel in den letzten Wochen und Monaten eindrucksvoll unter Beweis gestellt. Deutschland könne seine wohlverstan-denen nationalen Interessen nur in einem starken Europa verwirklichen.