Kreisverband Mayen-Koblenz

Schule, Straßen; Stadtentwicklung

29.05.2009
Verband: GV Weißenthurm

 


Das MYK-Team in der Hauptschule Mülheim-Kärlich

Bürgermeisterin Gertrud Wagner erläutert dem MYK-Team die Stadtentwicklung von Weißenthurm

Gemeindeverbandsvorsitzender Josef Dötsch begrüßt die Besucher des Bürgergespräches

Auf vielen Ebenen arbeiten Kreis und Verbandsgemeinde erfolgreich zusammen. Einige dieser Vorhaben in der Verbandsgemeinde Weißenthurm besuchte nun das MYK-Team des CDU Kreisverbandes auf Einladung von Josef Dötsch, dem Vorsitzenden des CDU Gemeindeverbandes.
Vor wenigen Monaten hatte der Kreistag, in dem die CDU über die absolute Mehrheit verfügt, dem gymnasialen Angebot in Mülheim-Kärlich zugestimmt. Georg Hollmann, der 1. Beigeordnete der Verbandsgemeinde Weißenthurm, konnte den Mitgliedern des MYK-Teams in Anwesenheit der örtlichen Kreistagskandidaten Josef Dötsch, Gertrud Wagner, Horst Hohn, Wolfgang Mannheim, Karin Häfner und Rolf Schüller die vorhandenen Räumlichkeiten zeigen und die Konzeption erläutern.
In Urmitz/Rhein nahmen die Kommunalpolitiker in Anwesenheit von Kreisbeigeordneten Bernhard Mauel die fertig gestellte Kreisstraße 44 an der Einmündung zur noch im Ausbau befindlichen L 126 in Augenschein.
Kreistagsmitglied Gertrud Wagner und Bürgermeisterkandidat Thomas Przybylla erläuterten in Weißenthurm die verschiedenen Maßnahmen der Stadtentwicklung. Diese hat in den vergangenen Jahren das Bild der Stadt, die der Verbandsgemeinde ihren Namen gibt, wesentlich positiv verändert.
Fraktionsvorsitzender Georg Moesta stellte im Bürgergespräch im vollbesetzten Sitzungssaal des Rathauses der Verbandsgemeinde das Wahlprogramm der Kreis - CDU vor. In der sich anschließenden lebhaften Diskussion wurden neben den abgesenkten Müllgebühren, Jugendarbeit und Schulthemen auch Straßenbaumaßnahmen wie die vorgesehene Trassenführung der Rheindörfer Straße bei Kaltenengers und St. Sebastian diskutiert.
Kreisvorsitzender Dr. Adi Weiland rief zum Abschluss auf, die Chance der Wahl zu nutzen und der in der Öffentlichkeit diskutierten Wahlmüdigkeit zu widerstehen, damit nicht radikale Kräfte diese Lücke füllen.